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Hausstauballergie: Im Herbst leiden Allergiker besonders – was hilft?  

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Von: Kristina Wagenlehner

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Ein Paar liegt im Bett. Beide schnäuzen sich. (Symbolbild)
Eine verstopfte Nase ist nur ein Symptom einer Hausstauballergie. (Symbolbild) © Andrey Popov/Imago

Wenn es kalt wird, beginnt für Hausstauballergiker die schlimmste Zeit. Denn die Heizungsluft wirbelt die Allergene durch die ganze Wohnung. Was dagegen hilft.

München – Verstopfte Nase, geschwollene Augen und dicker Hals. Die Symptome einer Hausstauballergie sind mehr als unangenehm. In der kalten Jahreszeit leiden Allergiker besonders. Die Gründe dafür sind schnell und einfach erklärt.

Hausstauballergie: Im Herbst leiden Allergiker besonders – was hilft?  

Auch wenn es der Name vielleicht vermuten lässt: Es ist nicht der Hausstaub an sich, auf den Allergiker reagieren. Personen mit einer Hausstauballergie entwickeln auf Eiweiße, die im Kot von Hausstaubmilben enthalten sind, erkältungsähnliche Symptome. Der Kot der Milben haftet sich jedoch am Hausstaub an und gelangt über das Einatmen der Staubpartikel in den Körper.

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Im Herbst sind die Symptome einer Hausstauballergie am stärksten. Zwar tötet die warme und trockene Heizungsluft viele Milben, allerdings werden dadurch besonders viele Allergene frei. Die warme Heizungsluft wirbelt zudem den Kot und Überreste der Milben durch die Wohnung – ein Albtraum für alle Allergiker.

Hausstauballergie: Tipps gegen die Symptome

Wie bei jeder Allergie ist das beste Mittel, um den Symptomen vorzubeugen: Das Allergen meiden. Das ist leichter gesagt als getan, denn Hausstaub entsteht ganz natürlich. Dennoch können Sie ihn mit diesen Mitteln reduzieren:

Treten trotz dieser Maßnahmen Beschwerden auf, können Antiallergika die Symptome lindern. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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