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Eukalyptusöl & Co.: Viele Hausmittel können bei Pollenallergie helfen

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Von: Judith Braun

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Leiden Sie unter Heuschnupfen? Dann müssen Sie nicht gleich zur chemischen Keule greifen. Auch viele Hausmittel können helfen.

München – Mit dem Frühling kommen nicht nur die ersten warmen Sonnenstrahlen zurück. Auch die Pollen beginnen wieder durch die Luft zu fliegen. Für viele Menschen in Deutschland kann diese Zeit deshalb unangenehm werden. Dann nämlich, wenn sie unter Heuschnupfen leiden.

Zum Glück gibt es jedoch Mittel, um der Pollenallergie entgegenzuwirken. Dabei müssen es nicht immer gleich Medikamente oder chemische Substanzen sein, mit denen man diese Phase gut übersteht. Auch Hausmittel können helfen.

Heuschnupfen: Eukalyptusöl und andere Hausmittel helfen bei Pollenallergie

Es gibt zahlreiche Hausmittel im Kampf gegen die Pollenallergie. Sie müssen also nicht direkt zur chemischen Keule greifen. Probieren Sie es doch erst einmal mit diesen Tipps, die Sie während der Pollensaison unterstützen können.

Die Symptome von Heuschnupfen und einer Corona-Infektion sind übrigens ziemlich ähnlich. Allerdings gibt es Unterschiede, anhand derer man sie richtig einordnen kann*.

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Eine Frau steht vor einer Wand und niest in ein Taschentuch. (Symbolbild)
Schnupfen, Niesen, Nasejucken: Verschiedene Hausmittel können bei Pollenallergie helfen. (Symbolbild) © Shotshop/IMAGO

Heuschnupfen: Neben Hausmittel und Medikamenten hilft auch eine Ernährungsumstellung

Neben Hausmitteln und Medikamenten spielt auch die Ernährung eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Heuschnupfen. Wenn Sie unter einer Pollenallergie leiden, dann sollten Sie auf histaminreiche Lebensmittel verzichten. Dazu zählen beispielsweise geräuchertes Fleisch wie Schinken oder Salami und Obstsorten wie Bananen, Erdbeeren oder Orangen. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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