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Alkohol schadet Frauen mehr als Männern – aber warum ist das eigentlich so?

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Von: Kristina Wagenlehner

Eine junge Frau sitzt auf einer Wiese mit einem Glas Rotwein und hat ein Handy in der Hand (Symbolbild)

Alkohol hat für Frauen gravierendere Folgen als für Männer (Symbolbild) © Addictive Stock/Imago

Alkohol schadet den Frauen und Männern. Denn das Zellgift hat negative Auswirkungen auf alle Organe. Allerdings können die Folgen von Alkoholkonsum bei Frauen stärker ausfallen.  

Köln – Ein Gläschen hier, ein Kurzer da. Keine Droge ist im Alltag so verbreitet wie Alkohol. Immer noch kursieren viele Irrtümer und Mythen über das Genussmittel. Zum internationalen Frauentag berichtete die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) über die gesundheitlichen Risiken von Alkoholkonsum bei Frauen.

Alkohol schadet Frauen mehr als Männern: Die Gründe

Leberzirrhose, Bluthochdruck, Schlaganfall: Die Liste der möglichen Folgen und Risiken von Alkohol ist lang. Und der Alkoholkonsum hat sich in der Corona-Zeit nochmal deutlich verändert. Bei Frauen können die Folgen aber gravierender sein als bei Männern:  

Alkohol schadet Frauen mehr als Männern: Der Grenzwert pro Tag

Ein kleines Bier oder ein kleines Glas Wein. Mehr sollten Frauen laut BzgA pro Tag nicht trinken. Sonst kann der Alkoholkonsum auf lange Zeit negative Folgen für die Gesundheit mit sich bringen. Personen, die an Asthma leiden und Allergiker sollten daran denken, dass Wein und Bier die Symptome der Krankheiten verstärken können. Außerdem sollte mindestens an zwei Tagen der Woche gar kein Alkohol getrunken werden – so wird Frau nicht süchtig. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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