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„Darm-Tonic“ für bessere Haut: Ingwer und Limette als Immunbooster und als Darmkur-Zutaten

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Zaubergetränk aus der Natur? Ingwer, Limettensaft, Kokoswasser und Honig im Darm-Tonic wirken sich positiv auf den Magen-Darm-Trakt aus.

Ein Quartett von Zutaten entfaltet im Trend-Getränk „Gut Tonic“ (zu Deutsch so viel wie „Darmtonikum“) seine Wirkung. Die enthaltenen Substanzen wirken nicht nur stärkend auf das Immunsystem, sondern sind auch gut für den Darm.

Die Wirkung der Inhaltsstoffe des Darm-Tonic im Überblick:

Gut Tonic selbst herstellen: So gelingt der Gesundheitsdrink

Verfechter des Gut Tonic schwören auf die positiven Effekte des Drinks auf den Magen-Darm-Trakt. Die Verdauung soll angeregt werden, was Beschwerden wie Völlegefühl verschwinden lässt. Doch auch die langfristige Wirkung überzeugt so manche Nutzer. So soll der tägliche Konsum von Gut Tonic sogar die Haut verbessern, durch seine darmsanierende Wirkung.

Geben Sie alle Zutaten für Ihr Tonic in ein großes Einmachglas mit Deckel. Das sind der Saft aus zwei Limetten, Kokoswasser, Apfelessig und Wasser nach Belieben, Honig bis zum gewünschten Süße-Grad, geriebener oder gemahlener Ingwer nach Geschmack. Wer will, kann auch noch geriebenen Kurkuma oder Pfeffer hinzugeben, um die Verdauung noch mehr anzukurbeln. Schließen Sie das Einmachglas dann mit einem Deckel, schütteln Sie es gut durch, bis sich der Honig aufgelöst hat und gießen Sie es in ein Glas.

Ein Glas, beschriftet mit „Switchel“, enthält eine gelbliche Flüssigkeit
Diverse Drinks versprechen entgiftende Wirkung. Dazu zählt auch Switchel – ein Getränk mit Zitronensaft und Apfelessig. Der Darm-Tonic verspricht ähnliche Wirkung. © Ina Peters/Imago

Das Getränk mit dem Namen „Switchel“ soll die Verdauung fördern und so beim Abnehmen unterstützen. Mehr zum Drink erfahren Sie hier.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.

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