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Arterienverkalkung erkennen: Diese Symptome kündigen einen Herzinfarkt an

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Von: Juliane Gutmann

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Arteriosklerose ist Auslöser von Schlaganfall und Herzinfarkt. Wer die krankhafte Veränderung der Arterien frühzeitig bemerkt, kann lebensbedrohliche Verläufe verhindern.

Schlechte Blutfette, wenig Bewegung, Rauchen und Bluthochdruck zählen zu den Risikofaktoren, die Arteriosklerose fördern. Dabei handelt es sich um kranke Arterien, die sich aufgrund von Ablagerungen in Form von Kalk, Fett oder Bindegewebe verengen. Infolge dieser so genannten Plaques kann das Blut nicht mehr ungehindert fließen, es kommt zu Durchblutungsstörungen. Im schlimmsten Fall lösen sich die Plaques, wandern als Thrombus ins Gehirn oder ins Herz und lösen dort einen Schlaganfall oder Herzinfarkt aus.

Je nach Stelle des verengten Gefäßes, kann es der Techniker Krankenkasse (TK) zufolge zu einer arteriellen Embolie im Gehirn, in den Beinen oder in anderen Organen kommen. In der Regel handelt es sich bei Arteriosklerose um eine langsam voranschreitende Erkrankung, die lange Zeit keine Beschwerden verursacht. Bei folgenden Symptomen sollten Sie deshalb besonders schnell handeln.

Symptome von Arteriosklerose: Diese Anzeichen sprechen für Arterienverkalkung

Den Internisten im Netz zufolge, können Gefäßveränderungen dank einer Vielzahl moderner Untersuchungsmethoden schon frühzeitig erkannt werden: Arterienverkalkung ist zum Beispiel mittels Ultraschall nachweisbar. Nehmen Sie am besten alle von der Regierung empfohlenen Früherkennungsuntersuchungen wahr, um Arteriosklerose so früh wie möglich zu erkennen.

Diese Symptome können ein Anzeichen für Arterienverkalkung sein:

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