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„Die Höhle der Löwen“ (RTL): WITHOUTme – umweltfreundliche Bio-Pflege aus dem Schwarzwald

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Von: Judith Braun

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Weniger Plastikmüll: Das ist das Ziel von Gründerin Steffanie Rainer. Sie möchte mit ihrer Bio-Kosmetik einen Deal bei „Die Höhle der Löwen“ ergattern.

Update vom 31. August 2022: Steffanie Rainer (30) aus dem Schwarzwald wollte bei der ersten Folge der neuen „Die Höhle der Löwen“-Staffel am vergangenen Montag (29. August) einen Deal ergattern. Sie stellte ihre nachhaltige Nachfüllstation für ein 2in1-Bio-Shampoo und -Duschgel für den stationären Einzelhandel vor. Den Löwen bot sie 15 Prozent Firmenanteile für 100.000 Euro. Doch deren Antwort fiel klar und deutlich aus: „Without me heute leider without me“, meinte Carsten Maschmeyer und Judith Williams erklärte: „Sie hat die richtige Power, aber nicht das richtige Konzept.“ Demnach ging die 30-Jährige leer aus.

„Die Höhle der Löwen“ (RTL): WITHOUTme – umweltfreundliche Bio-Pflege aus dem Schwarzwald

Erstmeldung vom 25. August 2022: Umweltschonende und plastikfreie Pflegeprodukte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Deshalb hat auch Gründerin Steffanie Rainer (30) ein ganz besonderes Produkt entwickelt: Bei WITHOUTme handelt es sich um eine Nachfüllstation für ein 2in1-Bio-Shampoo und -Duschgel für den stationären Einzelhandel – ganz ohne Plastik also. Um ihre Beautymarke weiter aufzubauen, will sie am kommenden Montag (29.8.) in der ersten Folge der neuen Staffel von „Die Höhle der Löwen“ auf Vox einen Deal ergattern.

„Die Höhle der Löwen“ (RTL): WITHOUTme – umweltfreundliche Bio-Pflege aus dem Schwarzwald 

Judith Williams und Ralf Dümmel bei „Die Höhle der Löwen“
Lassen sich die „Löwen“ Judith Williams oder Ralf Dümmel von der plastikfreien Kosmetik überzeugen? © Frank W. Hempel/Vox

„WITHOUTme - ohne mich!“, sagt Rainer zum vielen Plastikmüll. Ähnlich wie ihre „Die Höhle der Löwen“-Vorgänger Bernd Deussen (52) und Lukas Angst (39), die mit ihrer nachhaltigen Sportler-Trinkflasche „Keego“ nach ihrem Auftritt in der Show einen Großauftrag an Land gezogen haben sollen, will auch sie Alternativen zu Plastik bieten. Schließlich produziert ihre Familie mit zwei kleinen Kindern allein 74 Kilogramm Plastikmüll pro Jahr. Der größte Teil davon entsteht im Badezimmer. „Als junge Mama mache ich mir Gedanken, in welchem Zustand wir unseren Planeten für die nächste Generation hinterlassen wollen. Wenn wir so weitermachen, sicherlich als Müllhalde“, meint die 30-jährige Mutter gegenüber Vox.

Sie möchte diese Entwicklung jedoch aufhalten und ihr deshalb etwas entgegensetzen. Nachhaltigkeit steht bei ihr an erster Stelle. Deshalb hat sie nicht nur ein plastikfreies Produkt entwickelt, sondern gleich einen komplett plastikfreien Kreislauf konzipiert. Quasi von der Produktion bis in das Badezimmer ihrer potenziellen Käufer. So können sich stationäre Einzelhändler ihre Nachfüllstation für das 2in1-Bio-Shampoo und -Duschgel in ihre Geschäfte stellen. Diese Automaten sind vollautomatisch und füllen die Pflegeprodukte in wiederverwendbare Edelstahlbehälter. Wenn Käufer das Produkt abgefüllt haben, erhalten sie einen Beleg mit seinem Scancode, mit dem sie an der Kasse bezahlen können.

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„Die Höhle der Löwen“ (Vox): WITHOUTme-Pflegeprodukte am Montag, 29. August um 20.15 Uhr im TV

Hergestellt wird das eigens für die Gründerin entwickelte 2in1-Unisex-Pflegeprodukt „Herbal Dream“ im Schwarzwald. Es beinhaltet unter anderem Aloe vera, Schachtelhalm und Salbei. Bei Maschmeyer & Co. hofft sie am Montagabend auf einen Deal. Sie bietet 15 Prozent ihrer Firmenanteile für 100.000 Euro, um ihre nachhaltige Beautybrand WITHOUTme aufzubauen und im Markt zu etablieren. Ob eine der Löwen zuschlagen wird, wird sich dann zeigen. Auch Gründerin Laura Simonow (37) stellte in der letzten „Die Höhle der Löwen“-Staffel ihr Produkt „This Place“ vor: Kosmetikprodukte aus Hanfextrakt vom Bio-Bauern.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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