1. 24vita
  2. Gesundheit

Empathie lernen: Psychologin erklärt, was Eltern beachten müssen

Erstellt:

Von: Natalie Hull-Deichsel

Kommentare

Kind umarmt ihre Mutter im Stehen.
Um Mitgefühl und Empathie zu lernen, brauchen Kinder Erwachsene, die ihnen das soziale Verhalten vorleben. (Symbolbild) © Irina Heß/Imago

Sich in andere Menschen hineinversetzen und Gefühle nachvollziehen können – diese Fähigkeit ist angeboren. Kinder müssen dies jedoch lernen. Doch wie?

Den meisten von uns ist es wahrscheinlich wichtig, dass wir uns verstanden und respektiert fühlen. Dazu zählt auch, dass unsere Mitmenschen unsere Bedürfnisse und Gefühle erkennen und ernst nehmen. Ähnlich wird es auch den Personen um uns herum gehen, auch sie wünschen sich Mitgefühl. Die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, nennt sich Empathie.
Wie Kinder Mitgefühl und Empathie erlernen können, weiß 24vita.de.

Tatsache ist: Empathie ist grundsätzlich angeboren, doch gerade bei Kindern muss sie sich entwickeln und gefördert werden. Menschen in Dänemark setzen in der Erziehung sehr auf die Förderung von Empathie, mit ihrer speziellen GLÜCK-Formel. Je besser die Eltern dabei als gutes Vorbild dienen, desto eher lernt das eigene Kind, auf seine Umwelt einzugehen, Rücksicht zu nehmen und Mitgefühl zu entwickeln. Einfache Alltagstipps zur Förderung von Empathie können da helfen!

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant

Kommentare