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HWS-Syndrom: Sehstörung ist nur ein Symptom – Kissen unterstützt die Heilung

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Von: Jasmin Pospiech

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Frau fasst sich an den Nacken
Schmerzen im oberen Rücken treten häufig auf. Auch die Körperhaltung spielt eine wesentliche Rolle. (Symbolbild) © Stefan Redel/dpa

Verspannungen im Nacken- und Halsbereich sind unangenehm. Manchmal deuten sie auf etwas Schwerwiegenderes hin. So gehen Sie jetzt vor.

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München – Wer häufig wie gerädert morgens aufwacht, der fühlt sich selten fit und munter für den Tag. Manche trinken dann tassenweise Kaffee, um leistungsfähig zu sein. Andere wiederum trifft es heftiger: Sie haben mit einem Ziehen, Schmerzen oder Verspannungen im Nacken- und Halsbereich zu kämpfen. Diese beeinträchtigen im Alltag und machen Betroffenen ein normales Leben schwer. Halten Sie länger an, also einige Wochen bis Monate, gelten Beschwerden als chronisch.

HWS-Syndrom: Sehstörung ist nur ein Symptom – Kissen unterstützt die Heilung

Hierzu zählt das HWS-Syndrom, auch Halswirbelsäulen-, Zervikal- oder Cervicalsyndrom genannt. Ärzte raten zu einer gezielten Therapie mit Übungen und Krankengymnastik. In seltenen Fällen kommt eine Operation infrage. Die häufigsten Anzeichen eines HWS-Syndroms sind:

Häufig strahlen die Schmerzen von der Halswirbelsäule bis in die Arme und Hände aus. Diese werden von Betroffenen oftmals als brennend und ziehend empfunden. Zudem ist die Bewegungsfreiheit des Nackens stark eingeschränkt.

Schlafposition optimieren

Auch das falsche Kissen kann dazu führen, dass sich der Nacken verspannt und schmerzt. Das Nackenstützkissen LUNA von Third of Life (werblicher Link) passt sich dank seiner ergonomischen Form individuell an. Dadurch ist es für Seiten- und Rückenschläfer geeignet.

HWS-Syndrom: Sehstörung ist nur ein Symptom – Kissen unterstützt die Heilung

Doch wie entsteht ein Zervikalsyndrom? Oftmals kann bereits eine falsche Schlafposition dafür sorgen, dass sich unsere Muskeln verspannen. Aber auch beim Sport kommt es nicht selten vor, dass man währenddessen ruckartige Bewegungen macht, die zu Schmerzen führen. Gleichwohl ist aber auch das Gegenteil der Fall: Bei Bewegungsmangel können die Faszien, also das elastische Bindegewebe, das die Muskulatur umgibt, verhärten.

Weitere Ursachen sind eine dauerhafte starke sowie einseitige Belastung des Rückens oder eine falsche Körperhaltung, etwa beim sogenannten „Handynacken“. Dieser entsteht, weil man ständig auf das Smartphone oder Tablet schaut. Wer daher anhaltende Schmerzen hat, sollte besser einen Orthopäden aufsuchen. Dieser verschreibt in den meisten Fällen eine Physiotherapie sowie Massagen. Sind die Beschwerden sehr stark, kommen auch schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz.

Halswirbelsäule im Schlaf unterstützen

Sie selbst können die Behandlung auch zu Hause mit dem richtigen Kissen unterstützen. Das Nackenstützkissen LUNA von Third of Life (werblicher Link) aus Visco-Schaum ist ergonomisch geformt und passt sich daher an Ihre Silhouette an. Daher ist es nicht nur für Rücken-, sondern auch Seitenschläfer geeignet. Darüber hinaus ist es halbmondförmig und mit einem Schulterbogen versehen. Zudem ist es individuell höhenverstellbar. Abschließend ist das Kissen kompakt und leicht zu transportieren und kann auch auf Reisen mitgenommen werden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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