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Plötzlicher Kindstod: Risiko durch richtigen Schlafsack senken

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Um Neugeborene und Babys vor Erstickungsgefahr und dem Risiko zu schützen, im Bettchen zu versterben, können einfache Maßnahmen für sicheren Schlaf helfen.

Ein Alptraum aller Eltern: das eigene Kind wird leblos im Bett aufgefunden. „Plötzlicher Kindstod“ (SIDS) ist ein Phänomen, das Forscher schon lange beschäftigt. Und auch Eltern möchten wissen, was sie tun können, um das Risiko von SIDS für ihr Baby zu minimieren. Es gibt tatsächlich einfache Möglichkeiten und Mittel, die Gefahr des Plötzlichen Kindstods zu senken.

Plötzlicher Kindstod: Sichere Schlafumgebung kann Risiko senken

Mutter mit Baby im Schlafsack
Es gibt Maßnahmen, wie Eltern für ihr Kind das Risiko von „Plötzlicher Kindstod“ (SIDS) reduzieren können. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Nicht nur die Schlafposition des Neugeborenen spielt für das erhöhte Risiko von „Plötzlicher Kindstod“ eine Rolle. Wenn Eltern für eine passende Schlafumgebung ihres Babys sorgen, kann dies mögliche Gefahren ebenfalls reduzieren. Folgende Tipps und Maßnahmen sollten Eltern laut dem Portal Eltern Online kennen:

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Plötzlicher Kindstod: Schlafsack kann das Risiko senken

Mittlerweile gelang es australischen Forschern, eine medizinische Ursache für „Plötzlicher Kindstod“ (SIDS) zu finden.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteuren und Redakteurinnen leider nicht beantwortet werden.

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