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Rheumaschmerzen: Schnelle Hilfe verhindert Schlimmeres

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Von: Anna Katharina Küsters

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Wer Gelenkschmerzen hat, sollte einen Arzt aufsuchen.
Wer Gelenkschmerzen hat, sollte einen Arzt aufsuchen. (Symbolbild) © Science Photo Library/Imago

Rheumatische Schmerzen schränken Betroffene stark ein. Eine schnelle Behandlung kann verhindern, dass die Schmerzen chronisch werden.

Rheuma kann unterschiedliche Gesichter haben. Unter den Begriff fallen mehr als 100 Krankheiten, bei denen die Betroffenen alle unter starken Schmerzen leiden. Damit diese Schmerzen nicht zu einem chronischen Problem werden, hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie eine klare Botschaft: Je früher Patienten rheumatische Schmerzen behandeln lassen, desto besser.
Welche Therapieansätze bei Rheumaschmerzen zum Einsatz kommen, weiß 24vita.de.

Unter den Rheuma-Krankheiten ist rheumatoide Arthritis besonders weit verbreitet. Von 100 Erwachsenen ist in Deutschland einer von dieser Krankheit betroffen, Frauen sogar dreimal so häufig wie Männer. Bis heute ist nicht geklärt, welche Ursachen die Krankheit hat. Expertinnen und Experten haben unter anderem genetische Faktoren, bestimmte Viren und Bakterien und andere Umwelteinflüsse im Verdacht. Rauchen erhöht beispielsweise das Risiko, von dieser Rheuma-Krankheit im Laufe des Lebens betroffen zu sein.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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