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Rückenschmerzen behandeln und vorbeugen – mit zwei einfachen Dehnübungen

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Von: Juliane Gutmann

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Einseitige Belastung und zu wenig sportlicher Ausgleich: Zwei Hauptgründe für Rückenschmerzen. Dehnübungen mobilisieren die Rückenmuskulatur.

Sie haben häufig Rückenschmerzen? Damit sind Sie nicht allein. 61,3 Prozent der Menschen in Deutschland geben an, in den letzten zwölf Monaten mindestens einmal Rückenschmerzen gehabt zu haben, wie das Robert Koch-Institut informiert. Chronische Rückenschmerzen gehören in Deutschland seit langem zu den größten Gesundheitsproblemen, heißt es weiter. Als Risikofaktoren für chronische Rückenschmerzen gelten der Schmerzklinik Berlin zufolge:

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Frau liegt auf einer Sportmatte und macht Dehnübungen.
Dehnübungen halten den Rücken mobil und gesund und beugen Muskelverspannungen vor. © Sus Pons/Imago

Übungen für den Rücken: Auch Dehnung ist wichtig

Oftmals stecken auch falsche Bewegungsmuster hinter chronischen Rückenschmerzen. So sind vor allem Menschen gefährdet, die einer sitzenden Tätigkeit, etwa im Büro, nachgehen und sich auch in ihrer Freizeit wenig bewegen. Infolge kann es der Krankenkasse AOK zufolge zu Muskelschwund und Bänderverkürzungen im Rücken kommen, was Verspannungen und Schmerzen zur Folge hat. Vorbeugen kann man mit einem vielseitigen Bewegungsprogramm und gezielten Rückenübungen. Auch die Dehnung des unteren Rückens ist im Rahmen der Rückenschmerz-Bewältigung wichtig, weil sie die Rückenmuskulatur entspannt.

Umfrage zum Thema Rückenschmerzen

AOK-Empfehlungen: Zwei einfache Dehnübungen, die den unteren Rücken entspannen

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