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Stress wegatmen: Übungen, die besser als Meditation sind

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Von: Laura Knops

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Den Fokus auf die Atmung zu richten kann Stress und Anspannung verringern. Mit welchen Atemübungen Sie sofort loslegen können.

Yoga und Meditation gehören zu den beliebtesten Entspannungsverfahren, um Stress abzubauen. Dabei braucht es für mehr Gelassenheit im Alltag weder viel Zeit noch spezielle Techniken. Bewusst ein- und auszuatmen ist die schnellste und einfachste Methode, Körper und Geist zu entspannen. Mit diesen Atemübungen bringen Sie mehr Gelassenheit in Ihren Alltag.

Stress und innere Unruhe nehmen uns den Atem

Eine junge Frau meditiert und macht Yoga.
Nicht nur auf der Matte: Wer regelmäßig Atemübungen macht, kann sein Nervensystem damit gezielt entspannen. © Antonio Guillem Fernandez / Imago

Rund 20.000-mal am Tag atmen wir ein und aus. Jeder Atemzug versorgt den Körper mit frischem Sauerstoff, verbrauchtes Kohlendioxid wird freigesetzt. Stress, Fitnesszustand und das emotionale Wohlbefinden beeinflussen die Atmung. Wer emotional oder körperlich gestresst ist, atmet daher schneller und flacher. Die Herzfrequenz steigt und die Muskeln spannen sich an.

Seine Aufmerksamkeit auf die Atmung zu richten, kann dagegen erstaunliche Effekte haben. Tief und kontrolliert einzuatmen, hilft laut Wissenschaftlern, das Nervensystem zu beruhigen und sich zu entspannen. Mit verschiedenen Atemübungen können wir so gezielt Stimmung, Herzschlag und sogar den Blutdruck beeinflussen. Wenn wir langsamer atmen, nehmen die Stresssignale, die das Gehirn sendet, ab. Der Körper wird wieder in den Ruhe- und Erholungsmodus versetzt.

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Stress wegatmen: Folgende Atemtechniken bringen mehr Gelassenheit

Bewusst Atmen hilft, Körper und Geist im Alltag zu entspannen. Viele Atemübungen stammen dabei aus dem Yoga oder verschiedenen Meditationsschulen. Die Techniken können aber auch losgelöst davon praktiziert werden. Mit folgenden Übungen stellt sich innerliche Ruhe ein:

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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