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Verstopfung: Warnzeichen für eine erst nach Jahren auftretende Parkinson-Erkrankung

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Durchfall und Verstopfung sind für Betroffene häufig sehr unangenehm. Halten die Magen-Darm-Beschwerden an, kann eine ernste Erkrankung dahinter stecken.

Gerade waren Sie noch schön zusammen mit den Kollegen in der Mittagspause essen und schon rumpelt es kräftig im Darm? Zwar betrifft es etliche, und doch sind Verdauungsprobleme mit all den typischen Symptomen für viele Menschen ein peinliches Thema. Es mag wohl niemanden geben, der nicht jemals schon von Blähungen oder Verstopfung betroffen war. In den meisten Fällen klingen die Symptome ab und der Darm erholt sich von alleine.
Was chronische Verstopfung für Betroffene bedeutet und welche neurologische Erkrankung dahinter stecken kann, weiß 24vita.de.

Frau fasst sich an den Bauch.
Chronische Verstopfung kann auch eine frühes Symptom auf eine neurologische Erkrankung wie Parkinson sein. (Symbolbild) © Iordache Magdalena/Imago

Doch Vorsicht: Halten die Beschwerden länger als zehn Tage an, verbunden mit Fieber, Übelkeit sowie Erbrechen, sollte sofort ein Arzt aufgesucht werden. Im schlimmsten Fall kann ein Darmverschluss oder gar eine neurologische Erkrankung dahinter stecken.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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