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Abnehmen: Essen Sie vielleicht zu wenig? Fünf Anzeichen

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Von: Judith Braun

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Sie essen wenig, machen viel Sport und nehmen trotzdem nicht ab? Dann kann es sein, dass Ihre Kalorienzufuhr zu gering ist.

Die Rechnung ist eigentlich ganz einfach: Wer abnehmen will, der sollte weniger Kalorien zu sich nehmen, als er verbrennt. Dabei reicht ein Kaloriendefizit von 200 bis 300 Kalorien am Tag bereits aus, um langfristig und auf gesunde Weise Gewicht zu verlieren. Wenn Abnehmwillige es allerdings übertreiben, kann das Kaloriendefizit schon mal zu groß ausfallen. In diesen Fällen sollte die Tageszufuhr wieder erhöht werden. Ob man zu wenig isst, kann man an verschiedenen Anzeichen erkennen.

Abnehmen: Essen Sie vielleicht zu wenig?

Frau liegt erschöpft auf einem Laufband
Ein zu großes Kaloriendefizit kann zu Müdigkeit, Erschöpfung und Haarausfall führen. © NomadSoul/IMAGO

Wer regelrecht hungert, nicht auf seine Nährstoffbilanz achtet und zusätzlich noch exzessiv Sport treibt, kann schnell in die Abnehm-Falle tappen. Auch wenn Sie anfangs noch einige Kilos verlieren, so passt sich der Stoffwechsel irgendwann an die geringe Energiezufuhr an und der gewünschte Effekt bleibt aus. Dann verbrennt der Organismus schließlich weniger und legt Reserven zur Selbsterhaltung an, um nicht zu verhungern. Nicht selten stockt das Abnehmen dann bei einem bestimmten Gewicht und es tut sich trotz Disziplin nichts mehr. Ob Sie möglicherweise zu wenig essen, erkennen Sie an folgenden fünf Warnsignalen:

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Abnehmen: Nimmt man zu wenige Kalorien zu sich, legt das den Stoffwechsel lahm

Wer ein oder mehrere der Anzeichen bei sich erkennt, sollte die Kalorienzufuhr um 200 bis 300 erhöhen, um den Stoffwechsel wieder in Gang zu bringen. Man sollte außerdem grundsätzlich nicht über einen längeren Zeitraum hinweg weniger als 1400 Kalorien zu sich nehmen. Zu einer ausgewogenen Ernährung gehören zudem Kalorien von guter Qualität wie etwa komplexe Kohlenhydrate, gesunde Fette und hochwertiges Protein.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden

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