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Corona-Test negativ durch Kaugummi? Covidgum macht‘s möglich

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Eine blonde Frau mit blauer Mütze kaut Kaugummi und macht Blase mit dem Mund. (Symbolbild)
Der antivirale Kaugummi Covidgum senkt die Corona-Virenlast signifikant, bei mindestens 15 Minuten kräftigem Kauen. (Symbolbild) © Javier Sanchez Mingorance/imago

Der leitende Mediziner eines Fußballclubs hat einen neuartigen Kaugummi entwickelt: Covidgum. Die Corona-Viruslast soll fast zu 100 Prozent gesenkt werden.

München – Allein im Jahr 2021 kauten rund 8,82 Millionen Personen ab 14 Jahren in der deutschsprachigen Bevölkerung mehrmals pro Woche Kaugummi. Kaugummi kauen gehört für viele Menschen zum Alltag, sei es für einen frischen Atem oder um die geistige Aufmerksamkeit und Konzentration anzukurbeln. Wie wäre es, wenn ein vermeintlich simpler Kaugummi die Gefahr einer Corona-Infektion senken kann? Covidgum und Covidbon machen es möglich.

In anerkannten Untersuchungen zeigen sich: Nach circa 15 Minuten ausgiebigem Kaugummi kauen oder Bonbon lutschen werden die Corona-Viruspartikel und dadurch das Risiko einer Viren-Übertragung so stark reduziert, dass eine Ansteckung mit Covid verhindert werden kann. Die verminderte Viruslast in der ausgeatmeten Luft hält beim Covidgum circa zwei Stunden, bei Covidbon circa 90 Minuten an.

Corona positiv? Dieser Kaugummi lässt den Test negativ werden

Der besondere Kaugummi aus Bayern sorgt für Aufsehen, denn er schafft Unglaubliches: Covidgum senkt als erstes zertifiziertes Medizinprodukt seiner Art die Corona-Viruslast so signifikant, dass mit Corona-infizierte Personen zum Teil negativ getestet werden können. Mittlerweile gibt es neben dem antiviralen Kaugummi Covidgum auch das Bonbon Covidbon, das Studien zufolge die Menge der Corona-Viren stark senkt.

Das scheint ein Lichtblick inmitten dieser Corona-Krise, die insbesondere für Familien eine große Herausforderung darstellt. Soziale Kontakte sind nach wie vor reduziert, Schule und Kinderbetreuung findet nur gemäß Corona-Regeln statt, Besuche bei Verwandten werden eingeschränkt, um kein Risiko einzugehen. Covidgum und Covidbon mit ihrer antiviralen Wirkung lassen vor allen Dingen Treffen innerhalb der Familie, beispielsweise von Großeltern und Enkelkindern, wieder sorgenfrei zu.

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Kaugummi Covidgum und Bonbon Covidbon: Was sie so besonders macht

Covidgum und Covidbon beinhalten natürliche Inhaltsstoffe wie Ingwerextrakt, Ginseng, Pfefferminze und Zitrone in Form von hoch konzentrierten, ätherischen Ölen, deren starke antivirale Wirkung in Untersuchungen einschlägig nachgewiesen wurde. Anhand der experimentellen Daten von SARS-CoV2-Viren lässt sich sehen, dass die im Covidgum und in dem Covidbon enthaltenen natürlichen Substanzen sogenannte behüllte Viren sowie mögliche Corona-Mutationen deaktivieren.

Die Untersuchung der Covid-positiv-erkrankten Patienten zeigt: 15 Minuten Kauen bzw. Lutschen senkt die Viruslast in der ausgeatmeten Luft über 90 Prozent. Diese Wirkung hält mindestens eine Stunde an. Bei der Hälfte der Patienten ist sogar zu verschiedenen Messzeitpunkten gar keine Viruslast mehr nachweisbar.

Corona-Kaugummi: In der Quarantäne hatte Gründer die Idee

Covidgum ist die Idee des Sportmediziners Prof. Dr. Florian Pfab, Leiter der medizinischen Abteilung der Fußballmannschaft von Eintracht Frankfurt. Er selbst war in Quarantäne, als er sich Gedanken über ein mögliches medizinisches Produkt gegen Corona machte. Die Mundspülung, die das Robert Koch-Institut am Anfang der Pandemie empfohlen hatte, empfand Dr. Pfab als zu wenig effizient. „Ich habe etwas gesucht, das länger anwendbar, natürlicher und praktikabler ist. Die Mund-Desinfektion ist ein wesentlicher Faktor bei der Virusbekämpfung. Da wollte ich ansetzen.“

Covidgum und Covidbon sind als zusätzlich therapeutische Maßnahme zu den bekannten Hygienemaßnahmen zu verstehen und können dazu beitragen, eine Corona-Infektion zu verhindern – eine Impfung gegen Covid ersetzen der Kaugummi und das Bonbon nicht. *Merkur.de und 24garten.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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