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Corona: Warnzeichen sind heftiges Schwitzen und Schweißausbrüche in der Nacht

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Eine Omikroninfektion kann sich anhand von unterschiedlichen Symptomen bemerkbar machen. Starkes Schwitzen mit Nachtschweiß ist typisch.

Laut Robert-Koch-Institut (RKI) steigt die Zahl der registrierten Covid 19-Erkrankungen in Deutschland weiter an. Aktuell ist eine Infektion mit der Omikron-Variante BA.5 vorherrschend. Zwar werden gemeinhin weniger schwere Krankheitsverläufe verzeichnet, jedoch scheint BA.5 am ansteckendsten zu sein. Die Symptome reichen von spezifischen Anzeichen wie Fieber, Gliederschmerzen und Husten bis zu eher unspezifischen wie Durchfall und Verlust von Geschmacks- und Geruchssinn.

Corona: Schweißausbrüche und starkes Schwitzen sind Anzeichen

Frau fasst sich an schwitzende Stirn.
Es gibt immer mehr Corona-Fälle, die von heftigem Schwitzen und Schweißausbrüchen berichten. (Symbolbild) © Josep Suria/Imago

Mittlerweile gibt es verschiedene Anzeichen für Covid wie Verfärbungen an Zehen und Fingern, die Betroffene erst mal nicht an eine Corona-Infektion denken lassen. Neben Halsschmerzen, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit zeigen sich bei Omikron BA.5 auch eine tief sitzende Abgeschlagenheit und Müdigkeit bis hin zu Fatigue. Selbst Hautprobleme mit Ausschlag und Jucken sowie blau-verfärbte Lippen können für eine Corona-Erkrankung sprechen.

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Was Ärzte und Experten berichten: Es gibt immer mehr Fälle, die von heftigem Schwitzen, Schweißausbrüchen und Nachtschweiß berichten, insbesondere nach einer Omikron-Infektion – so heftig, dass die Kleidung und Bettwäsche regelrecht nassgeschwitzt sind. Wer derartige Anzeichen an sich bemerkt, möglicherweise noch gekoppelt an andere Beschwerden, sollte das Risiko einer Corona-Infektion in Betracht ziehen und einen Arzt aufsuchen beziehungsweise einen Corona-Test machen lassen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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