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Gestörte Darmflora: Wie Sie Organ in fünf Schritten reinigen und sanieren

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Von: Judith Braun

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Das körperliche und seelische Wohlbefinden hängt eng mit unserer Darmgesundheit zusammen. Ist die Darmflora gestört, sollte der Darm gereinigt werden.

Verstopfung, Blähungen und Durchfall können ein Anzeichen dafür sein, dass die Darmflora geschädigt ist und im Darm Entzündungsprozesse ablaufen. Da ein gesunder Darm jedoch die Voraussetzung beispielsweise für ein gut arbeitendes Immunsystem ist, sollte eine Ungleichgewicht in der Darmflora behandelt werden. Dafür eignet sich zum Beispiel eine Darmsanierung, mit der Betroffene den Darm wieder funktionsfähig machen können.

Darm sanieren: Fünf Schritte helfen bei Verstopfung und Blähungen

Frau hält sich beide Hände an den Bauch
Eine Darmreinigung kann dabei helfen, die Darmflora zu erneuern. Dafür sein einige einfache Schritte notwendig. © Sorapop/IMAGO

Wenn die Darmflora gestört ist, kann dies verschiedene Auswirkungen haben. So entstehen viele Krankheiten und auch chronische Beschwerden durch Darmentzündungen oder werden dadurch verstärkt. Insulinresistenz, Autoimmunerkrankungen, psychische Beschwerden, Übergewicht, ständige Infekte oder Hormonprobleme der Schilddrüse können die Folge sein. Dass etwas mit dem Darm nicht in Ordnung ist, zeigt sich meist an Symptomen wie Verstopfung, Blähungen und Durchfall. Um den Darm und die Verdauung wieder in Schwung zu bringen, empfiehlt Dr. Aviva Romm, Ärztin und Autorin, laut Focus Online eine Darmsanierung in mehreren Schritten.

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Gesunder Darm: Entzündungen und Krankheiten vorbeugen

Damit Ihre Darmflora dauerhaft gesund bleibt, setzten Sie am besten auf eine gesunde Ernährungsweise. Diese sollte zum Beispiel jeden Tag frisches Gemüse und Obst beinhalten. Verzichten Sie dafür auf tierische Fette, Weißmehlprodukte und Zucker. Auch Stress kann den Darm negativ beeinflussen, deshalb sollten Sie ihn so gut wie möglich reduzieren und achtsam mit sich und ihrem Körper umgehen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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