1. 24vita
  2. Krankheiten

Ernährung bei chronisch-entzündlicher Darmerkrankung: Tipps und Hilfen

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Kristina Wagenlehner

Zum Aktionstag der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED): Ernährungstipps, die Ihren Darm schonen und worauf Sie besonders achten sollten.

Gießen – Die häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) sind Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. Während bei Morbus Crohn Entzündungen im gesamten Darmtrakt vorkommen können, tritt bei Colitis ulcerosa die chronische Entzündung nur im Bereich des Dickdarms auf.

Ernährung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: Symptome und Ursachen von Morbus Crohn und Colitis ulcerosa

Morbus Crohn beginnt oft bereits in jungen Jahren. Die Symptome sind zunächst unspezifisch: Müdigkeit, Gewichtsverlust, Bauchschmerzen (vor allem im rechten Unterbauch) und Durchfall. Das Hauptsymptom von Colitis ulcerosa ist blutiger schmerzhafter Durchfall. Die Ursachen einer CED sind bisher noch nicht eindeutig geklärt. Laut der Gastro-Liga kann eine Ernährung mit viel rotem Fleisch, Wurst, Weißbrot und Zucker die Entstehung einer CED begünstigen. Als weitere Risikofaktoren gelten: Genetik, Stress und Rauchen.

Ernährung bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen: Tipps

Bisher gibt es noch keine wissenschaftlich anerkannte Diät, die bei einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung eingehalten werden sollte. Dennoch können beispielsweise eine gesunde Ernährung, Bewegung, wenig Stress und ausreichend Schlaf die Krankheiten positiv beeinflussen. Grundsätzlich spielt der Darm für die Gesundheit eine wichtige Rolle: Ist er krank, kann das neben Verdauungsproblemen auch die Entwicklung von Allergien beeinflussen. Daher sollten nicht nur Personen, die an einer CED leiden, auf ihre Ernährung achten.

Diese Ernährung tut dem Darm besonders gut:

Noch mehr spannende Gesundheits-Themen finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant