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Schilddrüsenunterfunktion: Acht schädliche Lebensmittel bei Hashimoto

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Von: Judith Braun

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Ernährung kann Symptome einer Schilddrüsenunterfunktion von Hashimoto-Patienten positiv beeinflussen. Auf einige Lebensmittel sollten Sie verzichten.

Eine Schilddrüsenunterfunktion wird in den meisten Fällen von der Autoimmunerkrankung Hashimoto-Thyreoiditis ausgelöst. Während eine Schilddrüsenüberfunktion gut behandelt werden kann, ist Hashimoto nicht heilbar. Betroffene leiden oftmals trotz medikamentöser Therapie unter Beschwerden. Allerdings lassen sich die Symptome zusätzlich über die Ernährung positiv beeinflussen. Auf manche Lebensmittel sollten Patienten deshalb besser verzichten.

Schilddrüsenunterfunktion: Sieben schlechte Lebensmittel bei Hashimoto

Eine Frau hält Schokolade und Würfelzucker in ihren Händen
Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke sind bei Hashimoto nicht empfehlenswert. ©  AntonioGuillem/IMAGO

Bei Hashimoto handelt es sich um eine chronische Entzündung der Schilddrüse. Die Folge davon ist, dass der Stoffwechsel durch eine gehemmte Produktion der Schilddrüsenhormone nur noch in Zeitlupe funktioniert. Indem man vorwiegend entzündungshemmende Lebensmittel isst, kann man das Immunsystem bei Hashimoto wieder stärken und ins Gleichgewicht bringen. Folgende Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen sind deshalb bei einer Schilddrüsenunterfunktion nicht empfehlenswert:

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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