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„Blaue Zonen“: An diesen Orten werden Menschen sehr alt – das sind ihre zehn goldenen Regeln

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Von: Jasmin Pospiech

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Sie sind überdurchschnittlich gesund, fit und aktiv: Menschen an manchen Orten, die außerordentlich alt werden. Ihr „Erfolgsrezept“ ist leicht nachzuahmen.

München – „Blaue Zonen“ sind demografische Regionen in der Welt, in denen Menschen viel länger als der Durchschnitt leben sollen. Bei diesen handelt es sich meist um abgeschiedenere Gegenden, etwa in den Bergen, auf Inseln oder bestimmte Kommunen und Glaubensgemeinschaften. Die fünf bekanntesten sind:

„Blaue Zonen“: An diesen Orten werden Menschen sehr alt – das sind ihre zehn goldenen Regeln

Sie alle sind von Wissenschaftlern weltweit erforscht worden, um deren Geheimnis für ein langes Leben herauszufinden. Schließlich fällt auf, dass jede dieser Populationen nicht nur besonders alt wird, sondern dabei auch oftmals bis ins hohe Alter fit und gesund bleibt. Bei genauerer Betrachtung sind den Forschern einige Gemeinsamkeiten in ihrem Lebensstil aufgefallen, die sie alle unabhängig voneinander praktizieren.

Eine ältere Frau mit kurzem Haar isst Müsli aus einer Schale. (Symbolbild)
Möglichst wenig Zucker und verarbeitete Lebensmittel zu essen, kann sich positiv auf das Altern auswirken. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Das Überraschende daran: Die „goldenen Regeln“, an die sich die dort lebenden Menschen halten, sind sehr simpel, allgemeingültig und kinderleicht in den eigenen Alltag einzubauen. Diese lauten wie folgt:

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„Blaue Zonen“: Hier leben die Menschen am längsten – und am zufriedensten

Was zudem auffällt: Die Gebiete, in denen diese Menschen bzw. Gemeinschaften leben, bieten oftmals einfachere Bedingungen, um ein langes und zufriedenes sowie sinnerfülltes Leben zu führen. Erstens, weil es sich nicht um Metropolen handelt, die nachweislich den Stresslevel der dort Lebenden aufgrund der Licht- und Lärmverschmutzung steigen lässt, sondern auch eine gewisse Routine den Lebensalltag strukturiert. Die eigene Kultur, Ernährungsweise und Traditionen werden gepflegt, ohne, dass sie als einengend empfunden werden.

Zudem sind sie nah an der Natur oder am Meer, was zusätzlich für ein ausgeglichenes Gemüt sorgt und sogar das Immunsystem stärken kann. Zu guter Letzt sind die Gemeinschaften oftmals aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage auf sich gestellt, was das soziale Miteinander und die Geselligkeit sowie Freundschaften festigt. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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