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Blasenschwäche vorbeugen: 5 Tipps für einen kräftigen Beckenboden

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Von: Christine Pander

Ein Arzt ohne Kopf im Arztkittel hält das Schild Blasenschwäche in der Hand (Symbolbild)
Gegen Blasenschwäche kann man etwas tun (Symbolbild). © DOC-Photo/ Imago

Wenn die Blase nicht mehr ganz dicht hält, ist das für Betroffene meist schrecklich. Sie schämen sich und ziehen sich oft zurück. Doch dem Leid kann man vorbeugen.

Bonn – Einmal kräftig gelacht, schon geht es in die Hose: 41 Prozent aller Frauen haben einer Elvie-Umfrage zufolge schon einmal ungewollt Urin verloren. Das passiert oftmals nach einer Schwangerschaft, wenn der Beckenboden einer großen Belastung ausgesetzt war. Aber es trifft genauso auch Männer. Nur spricht niemand gerne darüber.

Blasenschwäche vorbeugen: Diese Tipps stärken den Beckenboden

Auch die falsche Technik beim Heben oder eine nachlässige Körperhaltung können zu einer Überlastung des Beckenbodens führen. Darauf weist die Deutsche Seniorenliga hin. Das Problem: Wird der Beckenboden im Alltag immer wieder überlastet, kann das dessen Muskeln schwächen. Eine mögliche Folge ist dann ungewollter Urinverlust.

Mit speziellen Übungen lässt sich der Beckenboden trainieren. Dazu bieten auch die Volkshochschulen Kurse für Frauen oder Männer an. Wer einen schwachen Beckenboden zu Hause stärken möchte, kann sich auch an folgende Tipps halten:

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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