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Gesunder Darm: Essen Sie einen Apfel pro Tag

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Von: Judith Braun

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Bei Beschwerden mit dem Darm muss man nicht gleich zu Abführmitteln greifen. Es gibt viele natürliche Mittel, mit denen der Darm gesund bleibt.

Wer mit Darmbeschwerden zu tun hat, leidet häufig unter Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. Viele greifen dann schnell zu Medikamenten in Form von Abführmitteln. Allerdings können diese den Darm träge machen. Ändert man stattdessen etwas an seiner Ernährung oder Lebensweise, kann dies die Beschwerden genauso lindern. Kleine Gewohnheiten können dabei schon helfen.

Gesunder Darm durch Ernährung: Essen Sie einen Apfel pro Tag

Eine Frau hält einen Apfel mit beiden Händen vor ihrem Gesicht
Äpfel enthalten gesundheitsfördernden Stoffe, die teilweise sogar geschädigte Zellschichten des Darms reparieren können. (Symbolbild) © Westend61/IMAGO

Macht Ihr Darm ständig unangenehme Geräusche? Dann kann das ein Zeichen für einen kranken Darm sein. Damit es gar nicht so weit kommt und ihr Darm gesund bleibt, sollten Sie die folgenden Tipps zur Ernährung beherzigen:

Gesunder Darm: Achten Sie auf Ihre Lebensweise

Um den Darm gesund zu halten, kann man an mehreren Schrauben drehen. Einerseits hilft es, seine Ernährungsweise zu verbessern. Andererseits unterstützen aber auch neue Gewohnheiten und eine gesündere Lebensweise die Darmgesundheit.

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Sollten Sie allerdings anhaltend unter Darmbeschwerden leiden, die mit natürlichen Mitteln nicht gelindert werden können, suche Sie in jedem Fall einen Arzt auf. Vor allem bei Symptomen wie starken Schmerzen beim Stuhlgang, verdauungsbedingten Schmerzen im Oberbauch, Fieber oder Blut im Stuhl. Ein Mediziner kann die Ursache für die Beschwerden feststellen und möglicherweise ein Reizdarmsyndrom (RDS) ausschließen.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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