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„Die Höhle der Löwen“ (VOX) – „VapoWesp“ wehrt Wespen natürlich ab

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Von: Natalie Hull-Deichsel

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Schluss mit Wespenangriffen verspricht mit natürlichen Abwehrstoffen „VapoWesp“, die neue Kaffeepulver-Räucherbox der Gründerinnen Claudia und Leslie Eckert.

Update vom 17. Mai 2022, 08:00 Uhr:

Das Mutter-Tochter-Gespann Claudia (49) und Leslie Eckert (17) wurde aus der Not heraus erfinderisch: Die Zeit in ihrem Garten am Stadtrand von Stuttgart wollte die vierköpfige Familie endlich wieder ohne Wespen genießen können. Insbesondere nachdem Claudia Eckert nach einem Wespenstich in den Hals einen Kreislauf-Kollaps erlitten hatte, sollte das Sitzen und Grillen im Freien wieder angstfrei möglich sein. Die beiden Frauen der Familie wollten eine einfache und doch Wespenschonende Maßnahme finden, die Tierchen abzuwehren. Wie praktisch, dass der Sohn sowie Bruder bereits ein Start-up gegründet hatte und der Ehemann beziehungsweise Vater Unternehmensberater ist – so hatten Mutter und Tochter ein gute Beratung an ihrer Seite.

„VapoWesp“ – die Kaffee-Räucherbox zur schonenden Abwehr von Wespen – ist so einfach und doch genial zugleich. Das Produkt erleichtert nicht nur das Leben der Eckerts, sondern soll auch den Menschen helfen, die gegen Wespen und Bienen allergisch sind. Selbst Investor Ralf Dümmel ist einer von ihnen, er selbst hatte schon auf einen Wespenstich allergisch reagiert. Und nicht nur Wespen können durch „VapoWesp“ abgewehrt werden: Auch Bienen und Mücken folgen ihrem natürlichen Instinkt, indem sie sich von dem aufsteigenden Kaffeerauch entfernen.

Dr. Georg Kofler war so begeistert, dass er den beiden Gründerinnen umgehend das Angebot unterbreitete: 75.000 Euro für 35 Prozent. Und auch Judith Williams und Ralf Dümmel waren so angetan von dieser Idee, dass sie nicht nur jeweils alleine den gewünschten Deal eingehen, sondern auch als Duo einsteigen wollten (75.000 Euro für 40 Prozent).

Claudia und Leslie Eckert entschieden sich unter den vier Löwen-Angeboten letztlich für das von Williams und Dümmel im Doppelpack. „Die eine hat die Stärken dort und der andere dort. Und ich mag es, wenn sich Kompetenzen bündeln können. Ich glaube, dass das Produkt so groß gemacht werden kann, weil beide Löwen da einfach einen guten Platz kriegen“, begründete Claudia im Anschluss ihre Entscheidung.

Erstmeldung vom 13. Mai 2022, 15 Uhr: Stuttgart – Die warme Jahreszeit ist nicht nur die Zeit des entspannten, geselligen Beisammensitzens im Freien, es ist auch die Zeit der unliebsamen Mücken und Wespen. Wird in der Runde auch noch gegessen und getrunken, werden besonders Wespen gerne von würzig und süßen Speisen sowie Getränken angelockt. Da ist Vorsicht geboten, dass keine Wespe beim Genießen verschluckt wird. Bevorzugt die Kopf- und Gesichtsregion der Menschen umschwirren die schwarz-gelben Insekten gerne. Eine Wespenabwehr – im besten Fall auf natürliche Weise – käme da gerade recht.

Das dachten sich auch Mutter und Tochter Claudia Eckert (49) und Leslie Eckert (17) aus Stuttgart. Sie möchten gerne im Freien essen können, ohne dabei immer Wespen in Schach halten zu müssen. Bisher verwendeten die beiden altbewährte Hausmittel wie Kaffeepulver, stießen damit aber immer wieder auf Herausforderungen.

Wespen vertreiben mit Kaffeepulver in passendem Behältnis

Bei der Wespenabwehr mit glimmendem Kaffeepulver fehlt es am passenden Gefäß, das hitzebeständig ist, den aufsteigenden Rauch kontrolliert und mit angenehmem Duft versetzt ist. Gut überlegt und in die Tat umgesetzt: Mutter und Tochter erfanden eine passende Räucherbox und entwickelten ein Pulver mit natürlichen Kräutern, Gewürzen sowie Früchten, um den verbrannten Kaffeegeruch zu neutralisieren.

Das Ergebnis ist die „VapoWesp“-Räucherbox mit dazugehörigen VapoPulver-Sorten „Orange und Rosemary“, „Hay Flowers und Thyme“ sowie „Lemon und Basil“. Die Idee hinter dem Produkt ist auch, Wespen auf natürliche Weise zu vertreiben, ohne ihnen Schaden zuzufügen.

Wespenstichallergie: Jeder vierte in Deutschland ist betroffen

Möglichkeiten, Wespen auf natürlichem Wege von sich fernzuhalten, sind besonders für Allergiker relevant. Alleine in Deutschland ist jede vierte Person von einer Bienen- oder Wespenallergie betroffen. Insektengiftallergien entstehen am häufigsten durch Bienen- und Wespenstiche. Menschen, die auf die Tierchen allergisch sind, zeigen in der Regel sehr schnell Beschwerden wie Schwellung an der Einstichstelle, Hautausschlag, Schwindelgefühl, Übelkeit bis hin zur Atemnot. In seltenen Fällen kann es auch zu einem anaphylaktischen Schock mit lebensbedrohlichem Herz-Kreislauf-Stillstand kommen.

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Auch wenn das Risiko einer lebensbedrohlichen, allergischen Reaktion Angst machen kann, so ist es wichtig, im Falle eines Stichs Ruhe zu bewahren. Es empfiehlt sich für Betroffene, in Bienen- sowie Wespenreichen Monaten ein Notfallset mit entsprechenden Medikamenten stets bei sich zu führen.

„Die Höhle der Löwen“ (VOX) – „VapoWesp“ am 16. Mai um 20:15 Uhr im Fernsehen

„VapoWesp“ des Mutter-Tochter-Gespanns Claudia und Leslie Eckert hält Wespen mit Kaffeepulver und Räucherbox fern.
„Die Höhle der Löwen“ (VOX) – „VapoWesp“ Räucherbox mit passenden VapoPulver-Sorten Orange & Rosemary, Hay Flowers & Thyme & Lemon & Basil verscheucht Wespen auf natürliche Weise. Nicht nur für Allergiker ein Muss! © Bernd-Michael Maurer/RTL www.rtl.de

Claudia und Leslie Eckert stehen mit ihrem Unternehmen VapoWesp noch ganz am Anfang und bieten 35 Prozent der Anteile ihrer neu gegründeten GmbH am Montag, 16. Mai um 20:15 Uhr im Fernsehen auf VOX. Im Gegenzug soll ein Investor 75.000 Euro erhalten. „Eine Räucherbox aus Bambus mit einem innenliegenden Gefäß aus Edelstahl, in der Kaffeepulver ganz sicher verglimmen kann und man sich nicht die Hände verbrennt“ – mal sehen, ob Mutter und Tochter die Investoren mit ihrem „VapoWesp“ überzeugen können. Erfolg hatten in der letzten Folge drei Gründer aus München: Sie begeisterten die „Höhle der Löwen“-Investoren mit ihrem Audiogerät „deep.one“, das Gehörlose Musik wahrnehmen lässt.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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