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Heißhunger bekämpfen: Chicorée stillt die Lust nach Zucker

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Von: Sven Trautwein

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Zucker liefert dem Körper Energie. (Symbolbild)
Zucker liefert dem Körper Energie. Muskeln, Stoffwechsel, ja selbst das Gehirn braucht ihn, um optimal zu funktionieren. Doch zu viel davon belastet den Organismus. (Symbolbild) © Kateryna Kolesnyk/Imago

Nicht nur in stressigen Momenten haben wir ab und zu das Verlangen nach etwas Süßem. Mit einer Auswahl an Bitterstoffen, kann dieser Teufelskreis gestoppt werden.

München – Die richtige Ernährungsweise ist nicht immer leicht einzuhalten. Ausgewogen und gesund soll es sein. Doch jeden Tag nehmen wir unbewusst viel zu viel Zucker zu uns. Haben wir Stress, greifen wir zu Süßem. Der enthaltene Zucker sorgt statt satt zu machen für einen dauerhaften Appetit.

Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO liegt der Tagesbedarf bei 25 Gramm. Durchschnittlich verbrauchen wir jedoch ungefähr das Vierfache, nämlich 96 Gramm. Statt den Hunger zu stillen, hat Zucker eine kontraproduktive Wirkung auf den menschlichen Organismus. Wir verlangen immer mehr danach. Doch wie kann die Sucht gestoppt werden? Bitterstoffe können helfen.

Heißhunger bekämpfen: Chicorée stillt die Lust nach Zucker

Zucker steckt nicht nur in Süßigkeiten und Kuchen. Eine hohe Menge nehmen wir tagtäglich in Fertigprodukten und sogar Aufschnitt zu uns. Schon sehr früh werden unsere Geschmacksnerven auf „süß“ trainiert. Zuckerarme oder zuckerfreie Produkte empfinden wir daher als gewöhnungsbedürftig. Da Zucker den menschlichen Insulinwert steigen lässt und die Organe extrem belastet, sind Erkrankungen wie Diabetes Typ 2, immer weiter auf dem Vormarsch.

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Zucker-Sucht: Diese bitteren Nahrungsmittel erleichtern den Umstieg

Bitterstoffe sind nicht nur gesund, berichtet der „Focus“. Sie sind oftmals kalorienarm und regen die Verdauung an. Viele weitere Organe, darunter die Leber, die Bauchspeicheldrüse und die Gallenblase ziehen positive Effekte aus den Bitterstoffen. Diese fünf Tipps helfen bei zu hohen Leberwerten. Hinzukommt, dass der bittere Geschmack den Heißhunger eindämmt. In diesen Nahrungsmitteln sind Bitterstoffe enthalten, die helfen können:

Zucker: Mit diesen Alternativen süßen Sie Ihre Speisen

Bitterstoffe in Chicorée stoppen Sucht nach Zucker

Mit einer ausgewogenen Ernährung kann der Zuckerkonsum eingeschränkt werden. Überfällt Sie der Heißhunger, greifen Sie statt zu Schokolade oder Chips lieber zu ein, zwei Tassen Pfefferminz- oder Grünem Tee. Essen Sie gerne Salat, ist Rucola die perfekte Wahl, um den Hunger in den Griff zu bekommen. Auch Chicorée ist sehr gesund und kann sogar die Frühlingsmüdigkeit bekämpfen. Mit welchen Alternativen Sie süßen können, erfahren Sie im obigen Video.

Wer einen eigenen Garten hat, kann auf recht einfache Weise seiner Gesundheit etwas Gutes tun. Salate lassen sich gut anbauen. Hier haben wir Tipps zum Salatanbau gesammelt und warum das Gemüse so bitter schmeckt*. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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