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Sonnenschutz: Sonnenbrand vorbeugen, Haut vor UV-Strahlen schützen

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Von: Kristina Wagenlehner

Eine Frau am Strand sprüht sich Flüssigkeit aus einer Flasche ins Gesicht (Symbolbild)
Nasenspitze und Nasenrücken bekommen besonders schnell einen Sonnenbrand (Symbolbild) © Ivan Gener/Imago images

Sonnenschutz ist das A und O, um sich vor einem Sonnenbrand gut zu schützen. Wir erklären, wie Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen schützen und wie eine Sonnencreme eigentlich wirkt.

Bonn – Die Sonne scheint, die Strahlen locken. Damit die UV-Strahlen der Sonne die Haut nicht schädigen, müssen wir uns schützen und einem Sonnenbrand vorbeugen. Denn UV-Strahlung fördert die Entstehung von Hautkrebs und lässt die Haut schneller altern.

Sonnenschutz: Die wichtigsten Tipps

Winter plus Corona-Pandemie – die Haut hat in den vergangenen Monaten nicht besonders viel Licht abbekommen und ist deshalb besonders empfindlich. Eine Ärztin aus Dortmund warnt deshalb vor allem im Frühling vor der Schattenseite der Sonne.* Und auch die Pollensaison kann die Haut reizen. Mit diesen einfachen Tipps können Sie einem Sonnenbrand vorbeugen und sich vor den negativen Folgen von UV-Strahlung schützen:

 Sonnenschutz: Wie wirkt eigenlich Sonnencreme

Die Creme, Lotion oder das Gel bzw. Spray ist aufgetragen: Nun dringt das Lichtschutzmittel in die Hornschicht der Haut ein und bildet mit ihr einen Schutzfilm. Auf der Verpackung finden Sie den Lichtschutzfaktor, der angibt, wie stark das Produkt schützt. Je heller und empfindlicher Ihre Haut ist, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein. Bei empfindlicher oder sehr heller Haut und Kindern empfiehlt sich ein Lichtschutzfaktor von 50+. Für den Alltag gibt es auch Tagescremes mit UV-Schutz. Stiftung-Warentest hat einige getestet.

Sonnenschutz: Hier sind Pigmentstörungen möglich

Wenn Sie sich für längere Zeit in die Sonne wagen, verzichten Sie auf deckendes Make-up und andere Kosmetika. Sie können mit Sonnenlicht interagieren und zu Pigmentstörungen führen. Das Gleiche gilt für Medikamente: Einige reagieren mit Sonnenlicht – zum Beispiel Johanniskraut-Präparate. Fragen Sie im Zweifel Ihre/n Arzt/Ärztin ob Ihr Medikament mit UV-Licht reagieren kann. * RUHR24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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