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Stechmücken bekämpfen: Ätherischen Öle, die Biester vertreiben

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Von: Kristina Wagenlehner

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Es ist wieder Stechmücken-Saison. Bekämpfen lassen sich die Biester mit ätherischen Ölen. Bei diesen Gerüchen nehmen Mücken Reißaus.

München – Um von Stechmücken zerstochen zu werden, müssen wir nicht weit fahren. Egal, wo, ob im Sauerland oder der Sächsischen Schweiz – in ganz Deutschland lauern die Plagegeister und die weiblichen Mücken wollen nur eines – unser Blut. Das wollen wir ihnen aber nicht geben, da neben dem Blutverlust, der zugegebenermaßen zu verschmerzen ist, die Stiche rote, juckende Hügel auf der Haut hinterlassen. Ist dagegen ein Kraut gewachsen? Ja! Es gibt einige Gerüche, die Stechmücken überhaupt nicht ausstehen können.

Stechmücken bekämpfen: Diese Pflanzen stinken Mücken

Es muss nicht immer sofort die Chemiekeule sein. Gegen Stechmücken, egal ob Tigermücke oder die heimische Ringelschnake, hilft es auch, in den eigenen Garten oder die Drogerie zu gehen. Denn einige Pflanzen stinken den Mücken ganz gehörig. Wenn sie diese riechen, halten sie Abstand. Dazu gehören:

Stechmücken bekämpfen: Ätherische Öle richtig verwenden

Besonders gut eignen sich ätherische Öle, um die Stechmücken natürlich zu bekämpfen. Denn die Gerüche der Pflanzen sind am intensivsten, wenn Sie sie als ätherisches Öl verwenden. Die Fläschchen gibt es für wenige Euro in der Apotheke oder in der Drogerie zu kaufen. Es gibt folgende Anwendungsformen: Sie tragen das Öl verdünnt direkt auf die Haut auf. Wichtig ist, dass sie es verdünnen, denn je konzentrierter die Öle sind, desto eher reizen sie die Haut. Allergiker sollten besonders aufpassen, wenn sie allergisch auf die entsprechenden Inhaltsstoffe der ätherischen Öle – zum Beispiel Menthol – reagieren. Eine weitere Möglichkeit ist: Sie verdünnen wenige Tropfen mit Wasser und erhitzen es. Die Dämpfe vertreiben die Plagegeister.

Eine Alternative zu reinen Aromaölen sind Fertigpräparate als Spray, die etwa Wirkstoffe aus Zitronengras, Geranie oder Eukalyptus enthalten. Chemische Mückenabwehrmittel, sogenannte Repellents, haben allerdings durchaus ihre Berechtigung. Zum einen sind sie mindestens so hautverträglich wie die ätherischen Öle, zum anderen halten sie die Mücken viel länger fern. Ätherische Öle eignen sich aber auch, um Mückenstiche zu behandeln. Minze oder Teebaumöl kühlen die Haut und desinfizieren die juckenden Stellen.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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