1. 24vita
  2. Prävention

„Cool Down“: Deshalb sollten Sie sich nach jeder Sporteinheit abwärmen

Erstellt:

Von: Laura Knops

Kommentare

Die richtigen Übungen nach dem Sport helfen, den Körper zu entspannen und die Muskeln zu regenerieren. Was beim Cool Down zu beachten ist, erfahren Sie hier.

München – Wer sich vor einer intensiven Sporteinheit aufwärmt, beugt nicht nur Verletzungen vor, sondern ist auch leistungsfähiger. Durch die langsame Steigerung der Trainingsintensität werden Muskeln, Herz-Kreislaufsystem und Gelenke auf die darauffolgende Belastung vorbereitet. Doch um eine optimale Wirkung zu erzielen, sollten Sportler nicht nur das Aufwärmprogramm individuell anpassen, sondern auch die Zeit nach dem Training nicht vernachlässigen. Warum das Abkühlen so wichtig ist, was Sie beim Cool Down beachten müssen und wie Sie sich nach dem Sport am besten erholen können, erfahren Sie hier.

„Cool Down“: Darum sollten Sie sich nach jeder Sporteinheit abwärmen

Das Herz pumpt, die Muskeln arbeiten und der Körper fängt an zu schwitzen – Intensive Sporteinheiten lassen die Herzfrequenz in die Höhe schießen und reizen die Muskulatur. Doch wer nach dem Training direkt in die wohlverdiente Pause geht, tut seinem Körper keinen Gefallen. Denn um optimal von einer Trainingseinheit zu profitieren und den Organismus vor Verletzungen zu schützen, ist es wichtig, das System nach dem Sport langsam wieder zu normalisieren.

Jedes Work-out sollte daher ein Cool Down beinhalten, um den Körper nach der Belastung in Ruhe herunterzufahren. So ermöglicht die richtige Abkühlung eine schrittweise Wiederherstellung der normalen Herzfrequenz und des Blutdrucks. Jedes Cool Down wird dabei in zwei Phasen eingeteilt.

Cool Down: In zwei Phasen den Körper entspannen

Während das richtige Warm-up den Körper auf die sportliche Anstrengung vorbereitet, hilft ein Cool Down dabei, die Muskeln zu regenerieren und Verletzungen vorzubeugen. Das geschieht in der Regel in zwei Phasen:

Cool Down: Die besten Tipps zur Entspannung und Regeneration

Um eine optimale Wirkung zu erzeugen, sollte das Abwärmprogramm individuell auf den Trainingszustand und die Tagesform abgestimmt sein. Auch die Art des Trainings spielt eine Rolle. So ist die Beanspruchung des Körpers beim Joggen eine andere als beim Krafttraining. Während Sie nach einem langen Lauf beispielsweise ein gemütliches Auslaufen und verschiedene Dehnübungen einplanen sollten, ist nach einer langen Trainingseinheit mit vielen Kraftübungen eine Massage oder ein Kältebad sinnvoll. Auch wer bei Hitze trainiert, sollte allerdings ein paar Regeln beherzigen, damit der Kreislauf mitspielt*.

Noch mehr spannende Gesundheits-Themen finden Sie in unserem kostenlosen Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant

Kommentare