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Ihnen ist zu Hause ständig kalt? Dieser kuriose Trick hilft dagegen

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Von: Jasmin Pospiech

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Der Herbst ist da, es wird kühler. Wer den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt, dem wird schnell kalt. Ein Tipp verspricht Abhilfe, doch es braucht dazu Überwindung.

München – Seit der Corona-Pandemie sind viele Arbeitnehmer im Homeoffice. Das bedeutet, sie sitzen stundenlang am Schreib- oder Küchentisch oder sogar auf dem Sofa und bewegen sich kaum bis wenig. Doch die wenige Bewegung hat nicht nur bedenkliche Folgen für die Gesundheit. Denn durch das lange Sitzen kann es passieren, dass wir besonders im Herbst und Winter zu frösteln beginnen. Und das, obwohl man bereits die Heizung hochgedreht hat!

Ihnen ist zu Hause ständig kalt? Dieser kuriose Trick hilft dagegen

Meist kriecht die Kälte als Erstes in die Extremitäten, man hat kalte Finger und Zehen, dann geht es weiter über die Arme und Beine hinauf. Am Ende kommt es zur Gänsehaut, die sich besonders über den Rücken zieht. Viele drehen dann den Heizkörper automatisch noch eine Stufe höher, andere wiederum kochen sich einen heißen Tee oder ziehen gleich mehrere Lagen Kleidungsstücke an. Doch was kann man gegen das ewige Frieren denn nun tun?

Eine junge Frau sitzt eingemummt auf ihrem Sofa vor einem Laptop. (Symbolbild)
Wer durch das ständige Sitzen im Homeoffice fröstelt, der sollte seine Kältetoleranz trainieren. (Symbolbild) © Thomas Trutschel/Imago

Was im ersten Moment absurd klingt, raten Ärzte und Experten schon seit längerem: Um das Frösteln zu stoppen, müssen wir uns mehr Kälte aussetzen! Denn dadurch trainieren wir unser eigenes Kälteempfinden. Mit der Folge, dass wir besser mit ihr umgehen können. (Naschen im Homeoffice: Tipps gegen plötzliche Hungerattacken)

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Frösteln am Schreibtisch: Diese Tipps helfen, die Kälte besser zu ertragen

Stichwort Abhärtung: Wer schließlich die Kälterezeptoren auf der Haut regelmäßig neuen Reizen, insbesondere niedrigeren Temperaturen, aussetzt, der kann damit rechnen, auf Dauer auch weniger empfindlich darauf zu reagieren. Während manche besonders hartgesotten sind und ihre Kältetoleranz beim Eisbaden herausfordern, können Frostbeulen hingegen erstmal klein anfangen.

Folgende Tipps haben sich bewährt:

Damit bringen Sie nicht nur Ihren Stoffwechsel, sondern auch Ihre Durchblutung richtig in Schwung. Das führt dazu, dass sich der Körper an die kühleren Temperaturen mit der Zeit gewöhnt. Gleichzeitig stärken Sie so Ihr Immunsystem und Erkältungsviren haben keine Chance mehr, sich einzunisten – und Sie werden schließlich weniger krank. Eine Win-win-Situation gewissermaßen! *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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