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Abnehmen mit Bio-Apfelessig: Hausmittel lässt Pfunde purzeln

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Von: Jasmin Farah

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Bio-Apfelessig wird eine Vielzahl an gesundheitsfördernden Eigenschaften zugesprochen. Er fördert zudem die Verdauung und kann beim Abnehmen helfen.

München – Gojibeeren, Kakaonibs oder Kokoswasser: In den vergangenen Jahren sind so einige Food-Trends auch nach Deutschland gekommen und haben Restaurants, Cafés und sogar Supermarkt-Regale im Sturm erobert. Doch in letzter Zeit kaufen viele – wohl auch aufgrund der aktuellen Klima-Lage – bevorzugt heimische Produkte. Das gilt vor allem für Obst und Gemüse sowie Getreidesorten.

Auch so manches Hausmittel aus Großmutters Zeiten erlebt jetzt wieder eine Renaissance, ganz vorn mit dabei: der gute, alte Apfelessig. Natürlich nur in Bio-Qualität. Schließlich kann er erst dadurch seine vielen gesundheitsfördernden Eigenschaften voll entfalten.

Bio-Apfelessig: Mit diesem einfachen Hausmittel purzeln endlich die Pfunde

Mancher Hollywood-Promi schwört sogar darauf, jeden Morgen nüchtern ein Schnapsglas Apfelessig zu trinken, das kurbele den Stoffwechsel und die Verdauung an, heißt es. Aber stimmt das wirklich? Und können besonders Abnehmwillige von diesem Tipp profitieren?

Apfelessig-Getränk mit Zitrone und Ingwer. (Symbolbild)
Apfelessig lässt sich ganz einfach in Getränke über den Tag mixen. (Symbolbild) © Ina Peters/Imago

Apfelessig selbst entsteht bei der Fermentation von Äpfeln. Diese werden im Zuge dessen mit Zucker und Wasser vermischt. Hefepilze und Bakterien sorgen dafür, dass das Gemisch anfängt zu gären, wodurch der typisch beißende Essig-Geruch entsteht. Dadurch bleiben zwar nur noch wenige Nährstoffe zurück, dennoch enthält Apfelessig wertvolle Säuren, die positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Demnach ist bekannt, dass Apfelessig, mit Wasser verdünnt, die Verdauung anregt und damit auch Darmbeschwerden mildern sowie Verstopfungen vorbeugen kann.

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Bio-Apfelessig: Verdauung und Fettverbrennung wird angekurbelt

Was viele zudem nicht wissen: Die Essigsäure schädigt nicht die Magenschleimhaut, sondern im Gegenteil, sie schützt sie sogar. Infolgedessen kann sie sich bei Betroffenen, die mit Gastritis oder Reizdarm zu kämpfen haben, wieder regenerieren. Darüber hinaus hilft die Säure auch gegen Blähungen, da „schlechte“ Darmbakterien aus dem Körper geschleust und Infektionen vorgebeugt werden. Außerdem soll Apfelessig das Bauchfett reduzieren.

Das kommt daher, dass er die AMP-Kinase, ein Enzym, das eine wichtige Rolle bei der Regulation von biosynthetischen Vorgängen in Zellen von Säugetieren spielt, aktivieren soll. Diese wiederum mobilisiert Fettzellen, welche Fettsäuren abbauen und in Energie verwerten. Mit der Folge, dass überschüssiges Fett verbrannt wird und die Pfunde purzeln. Um davon zu profitieren, ist es daher ratsam, Apfelessig täglich in seine Ernährung einzubauen, etwa im Salat oder auch verdünnt in Getränken über den Tag verteilt. Na dann, Prost! *ovb-online.de und heidelberg24.de sowie 24garten.de sind ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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