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Bettdecken: Diese Füllungen eignen sich am besten für Ihren Schlaftyp

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Von: Jasmin Pospiech

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Um erholsam zu schlafen, sollte man die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Eine Bettdecke für den eigenen Schlaftyp ist Gold wert. Die Redaktion klärt auf.

München – Ausgeruht und frisch in den Tag starten? Das geht nur, wenn Sie sich nachts erholt haben. Um einen guten Schlaf sicherzustellen, sollte man schon vor dem Zubettgehen ideale Rahmenbedingungen schaffen.

Dazu gehört neben einer angenehmen Zimmertemperatur, viel Ruhe und wenig Licht auch die richtige Bettdecke. Besonders Größe und Material sind entscheidend. Doch nicht jede Decke ist für jeden Menschen geeignet.

Bettdecken: Diese Füllungen eignen sich am besten für Ihren Schlaftyp

Grundsätzlich empfiehlt es sich, eine Bettdecke zu wählen, die etwa 30 Zentimeter länger ist als man selbst, rät der NDR. Damit stellt man sicher, dass der ganze Körper bedeckt und eingekuschelt ist. Zudem haben Sie Puffer, falls Sie unruhig schlafen. Darüber hinaus ist es wichtig, ein Material zu verwenden, dass auch die Feuchtigkeit aufnimmt. Das gilt nicht nur für schwüle Sommernächte.

Ein Paar Füße schaut unter einer Bettdecke hervor. (Symbolbild)
Wenn die Bettdecke zu kurz ist, wird es an den Füßen schnell kalt. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Schließlich heizen wir mit unserer Körperwärme die Luft in und unter der Decke auf. Darüber hinaus verlieren wir pro Nacht bis zu einen Liter Schweiß. Eine Bettdecke sollte diesen aufnehmen und an die Raumluft abgeben. Ansonsten staut sich die Nässe und wir schwitzen so sehr, dass wir nicht mehr schlafen können. Langfristig gesehen kann das zu Schlafstörungen und körperlichen Beschwerden führen.

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Bettdecken: Daune oder Naturhaardecke?

Besonders beliebt sind hierzulande Daunendecken. Die gibt es bereits günstig für unter 100 Euro zu erwerben und bestehen meist aus einer Mischung aus Daunen und Federn. Sie sind warm und leicht und somit besonders für diejenigen geeignet, die zum Frieren neigen, allen voran Frauen. Wer schnell schwitzt, sollte sich lieber Naturhaar-Decken genauer ansehen.

Sie werden in der Regel mit Schafwolle, Kaschmir oder Kamelhaar gefüllt. Damit sind sie zwar schwerer als Daunendecken und haben einen gewissen Eigengeruch, aber der verfliegt nach einiger Zeit. Sie haben den Vorteil, dass sie viel Feuchtigkeit aufnehmen und schnell wieder abgeben.

Bettdecken: 4-Jahreszeiten-Bettdecke – eine für‘s ganze Jahr

Dann gibt es noch Synthetikdecken, die mit Polyester gefüllt sind. Das wird wiederum aus Erdöl hergestellt. Sie sind waschbar und pflegeleicht, nehmen aber nur wenig Feuchtigkeit auf. Wer viel schwitzt, sollte hier besser die Finger von lassen. Gleichzeitig halten sie aber auch nicht besonders warm und sind daher eher nur für die Übergangszeit geeignet.

4-Jahreszeiten-Bettdecke für erholsamen Schlaf das ganze Jahr

Die AERO ActiveClima Bettdecke von Third of Life (werblicher Link) sorgt dank innovativer Climabalance®-Technologie das ganze Jahr über für ein ideales Schlafklima durch eingearbeitete Klimazonen. Ihre VentiFill Active Faserfüllung wirkt atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Die drei Lagen können je nach Bedarf unterschiedlich kombiniert werden.

Synthetikdecken sind neben Decken mit Pflanzenfaser-Füllungen ideal für Hausstaub-Allergiker, die allergisch auf die Ausscheidungen der Hausstaubmilbe reagieren. Folgende Symptome sind typisch:

In schlimmen Fällen kann es sogar nachts zu Atemnot kommen. Daher sollten Sie nicht nur auf hypoallergene Materialien bei Bettdecke und -wäsche achten, sondern sie regelmäßig bei mindestens 60 Grad Celsius waschen. Spezielle Bezüge sind meist so eng gewebt, dass die Milben nicht bis zur Füllung vordringen sollten. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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