1. 24vita
  2. Verbraucher

Gyrotonic: Wie das Full-Body-Workout beim Abnehmen unterstützen kann

Erstellt:

Kommentare

Hohe Vitalität, viel Dynamik und mehr Beweglichkeit in der Wirbelsäule: Gyrotonic soll viele positive Effekte entfalten und unter anderem den Rücken stärken.

Gyrotonic ist ein Trainingskonzept, das den kompletten Körper beansprucht. Hierbei wird die Wirbelsäule als zentraler Träger gesehen und der Körper als Einheit. Juliu Horvath, ehemalige Profiturnerin, hat die Methode erfunden. Doch wieso ist dieses Training aktuell so angesagt?

Frau bereitet sich aufs Training im Fitnessstudio vor.
Sie können Gyrotonic auch im Fitnessstudio praktizieren. Allerdings sollte ein erfahrener Fitness-Experte Sie einweisen. © SERGIO NIEVAS/Imago

Gyrotonic zeichnet sich durch wellenförmige, spiralisierende und zirkuläre Bewegungen aus und enthält Elemente aus Gymnastik, Schwimmen, Yoga, Tai-Chi und Tanz. Schon alleine aus der Beschreibung lässt sich erahnen, dass hier der ganze Körper gefordert ist.

Stichwort: Dreidimensionale Bewegungssequenzen beim Gyrotonic

Beim Gyrotonic werden dreidimensionale Bewegungsabläufe ausgeführt, was Faszien, Bänder, Sehnen, Muskeln, Bindegewebe und Gelenke in einem natürlichen physiologischen Zusammenspiel belastet.

Das Training findet an speziellen Geräten statt, wie zum Beispiel an einem Jumping Stretch Board oder an der Pulley Tower Combination Unit. Wem die Anschaffung dieser Trainingshilfen zu teuer ist, kann sich in Fitnessstudios oder Physiotherapiezentren anmelden und das Workout ohne eigene Geräte durchführen. Es ist ohnehin sinnvoll, die ersten Schritte in Begleitung eines ausgebildeten Gyrotonic-Coaches zu bewältigen.

Noch mehr spannende Gesundheits-Themen finden Sie in unserem kostenlosen 24vita-Newsletter, den Sie gleich hier abonnieren können.

Gyrotonic: Beweglichkeit, Vitalität und Dynamik

Diese Trainingsmethode eignet sich ideal für die Heilung von degenerativen Erkrankungen des Gelenkapparates oder der Wirbelsäule. Blockaden, Osteoporose oder Arthrose können ebenfalls gelindert werden. Auch auf Meniskus- und Bandläsionen, periphere Nervenläsionen sowie Gefäßerkrankungen wirkt sich das Full-Body-Workout positiv aus. Durch regelmäßiges Gyrotonic-Training erhöhen sich die Beweglichkeit der Wirbelsäule, Vitalität und Dynamik im Körper und die Figur wird geformt. Auch werden die tiefen Bauch-, Beckenboden- und Rumpfmuskeln gekräftigt. Durch den Muskelaufbau steigt auch der Grundumsatz. Dies wiederum ist förderlich im Rahmen einer Diät, weil Muskelzellen mehr Energie verbrennen als Fettzellen. (eee/jok/spot)

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant

Kommentare