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Hautflecken: Kleienpilzflechte muss meist behandelt werden

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Eine Frau versorgt ihre Haut mit einer Creme
Gegen die Auslöser der Flechte: Spezielle Cremes hemmen die Hefepilze oder töten sie ab. © Christin Klose/dpa-tmn

Unregelmäßig umrissene helle oder dunkle Flecken auf der Haut können auf eine Kleienpilzflechte hindeuten. Auslöser dafür sei ein Hefepilz, der bei fast allen Menschen auf der Haut vorkomme, informiert das Portal „Gesundheitsinformation.de“.

Köln - Diese verbreitete Erkrankung ist demnach normalerweise harmlos und nicht ansteckend. Sie lässt sich mit speziellen Cremes und Shampoos behandeln - diese enthalten Stoffe, die Pilze hemmen oder abtöten. Von selbst verschwinde die Flechte meist nicht.

Größere Flecken mit unregelmäßigen Umrissen

Die für die Erkrankung typischen Flecken bilden sich dem Portal zufolge vor allem auf Rücken, Brust, Nacken und an den Armen - gerade bei Kindern kann auch das Gesicht betroffen sein. Sie sind zunächst klein mit runder oder ovaler Form, später wachsen sie zu größeren Flecken mit unregelmäßigen Umrissen zusammen.

Ihre Farbe kann gelblich, bräunlich, aber auch rosafarben sein. Sie wirken bei dunkler oder gebräunter Haut oft heller, bei sehr heller Haut eher dunkler. Häufig erkennen Ärztinnen und Ärzte die Erkrankung schon am äußeren Erscheinungsbild. Eine mikroskopische Untersuchung bringt Klarheit, ob es sich um Kleienpilze handelt.

Dann ist oft Geduld gefragt: Auch bei erfolgreicher Behandlung könne es mehrere Monate dauern, bis die Hautflecken verschwinden. dpa

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