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„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Deal zwischen Glagau und „JoyBräu“ platzt kurz nach der Show

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Von: Kristina Wagenlehner

Erik Dimter (links) und Tristan Brümmer (rechts) stellen ihr alkoholfreies Protein-Bier „JoyBräu“ in der TV-Sendung „Die Höhle der Löwen“ vor.
„Die Höhle der Löwen“ (Vox) hat am Montagabend Erik Dimter (links) und Tristan Brümmer (rechts) zu Gast. Sie wollen einen Deal für ihr alkoholfreies Protein-Bier „JoyBräu“. © TVNOW/Bernd-Michael Maurer

Doch kein Deal! Kurz nach dem Ende von „Die Höhle der Löwen“, verkündet Investor Glagau enttäuscht auf Twitter: Sein Mehrwert sei nicht von allen anerkannt worden.

Update vom 20. September, 23:04 Uhr: Doch kein Deal! Investor Glagau aus „Die Höhle der Löwen“ verkündet kurz nach Ausstrahlung der Sendung auf seinem Twitter-Kanal, dass er und die Gründer von „JoyBräu“ doch keinen gemeinsamen Weg bestreiten wollen.

Update vom 20. September, 22:00 Uhr: „Trinken wir ein Bierchen?“, fragt Nils Glagau die Gründer von „JoyBräu“ am Ende des Pitches. Nicht nur der Geschmack überzeugte den Löwen, auch die Gründer und ihre Idee. Allerdings machte er ihnen ein Gegenangebot: Er gibt ihnen die gewünschten 300.000 Euro, möchte dafür aber 25 Prozent der Unternehmensanteile. Am Ende einigt sich das Trio auf folgenden Deal: 300.000 Euro, 25 Prozent der Unternehmensanteile für den Investor aus „Die Höhe der Löwen“ und sieben Prozent, die an Meilensteine geknüpft und noch definiert werden.

Erstmeldung vom 20. September, 08:08 Uhr: Köln – In „Die Höhle der Löwen“ wollen Erik Dimter (27) und Tristan Brümmer (26) die Löwen von ihrem bisher einzigartigen Bier überzeugen. Mit ihrem 2015 gegründeten Unternehmen „JoyBräu“ haben sie ein Bier entwickelt, das nicht nur alkoholfrei ist, sondern Sportlern auch viele Proteine und Vitamine liefert.

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): isotonisch, alkoholfrei, proteinreich – „JoyBräu“

Die Entstehungsgeschichte von „JoyBräu“: „Erik und ich waren für eine große Reederei im Auslandseinsatz. Als begeisterte Sportler haben wir gemeinsam nach der Arbeit jeden Tag trainiert“, erzählt Tristan. „Zur Unterstützung des Muskelaufbaus haben wir uns anschließend immer einen klebrigen, übersüßten und manchmal künstlich schmeckenden Proteinshake herunter gequält.“ 

Dafür muss es doch eine Alternative geben! Die Lösung: Ein frisch gebrautes isotonisches Bier, das zugleich Proteinshake ist: „JoyBräu“. Die Idee ist gut, doch kann das Getränk die Löwen überzeugen?

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„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Diesen Deal wollen die Gründer von „JoyBräu“

Nach zweieinhalbjähriger Forschungsarbeit gemeinsam mit einem Team der TU Berlin haben die Gründer nun drei alkoholfreie Produkte im Sortiment:

Überzeugt hat „JoyBräu“ bereits: Die Gründer erhielten internationale Preise wie den FIBO Innovation & Trend Award und den Superior Taste Award. Aber trifft das Bier auch den Geschmack der Löwen? Und vor allem – schmeckt ihnen das Angebot der Gründer? Es lautet: 300.000 Euro für zehn Prozent der Firmenanteile.

Die Investoren der Sendung „Die Höhle der Löwen“ probieren „JoyBräu“.
Und natürlich dürfen die Löwen „JoyBräu“ probieren. © TVNOW/Bernd-Michael Maurer

„Die Höhle der Löwen“ (Vox): Wann ist „JoyBräu“ im Fernsehen?

Folge drei der neuen Staffel wird am Montag, den 27. September 2021 um 20:15 Uhr auf Vox im TV ausgestrahlt. Neben „JoyBräu“ versuchen auch die Gründer von „Botanyia“* ihr Glück und wollen eine Investorin oder einen Investor für ihren den Pflanzentopf im natürlichen Look finden.

Die bisherigen Highlights der aktuellen Staffel waren: die „Laufmaus“, ein Griff, der für eine bessere Lauftechnik sorgt, „portHy“ die Handykette mit einem integrierten Desinfektionsmittel oder „Astalea“ (ehemals „Asalea“)* einen Duftstein, der den Duftbaum im Auto ersetzen soll. Nach der Ausstrahlung sind die Folgen, wie bisher, Tvnow zu finden. *24garten.de und 24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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