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Homeoffice: Das sollten Sie Ihrem Rücken zuliebe beachten

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Von: Christine Pander

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Plötzlich wird der Küchentisch zur Bürozentrale: Viele Arbeitnehmer befinden sich aktuell im Homeoffice. Worauf es beim Arbeiten zu Hause ankommt.

Berlin – Rund ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland hat Anfang 2021 im Homeoffice gearbeitet. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung. Der Arbeitsalltag im Homeoffice hat viele Vorteile: Kein Stau auf dem Weg zur Arbeit, keine gefährlichen Begegnungen mit Corona-Erkrankten, keine Ablenkung durch störende Geräusche in Großraumbüros.

Homeoffice: Das sollten Sie Ihrem Rücken zuliebe beachten

Doch nicht jeder verfügt zu Hause über ein Büro mit ergonomischen Möbeln. Durch langes, starres Sitzen in der falschen Haltung kann der Bewegungsapparat stark leiden. Die Folge: Böse Verspannungen, Kopfschmerzen oder chronische Überlastung der Arm- und Handgelenke.* Experten sprechen dann von einem sogenannten „Mausarm“. Doch wie sollte ein ergonomischer Arbeitsplatz konkret aussehen?

Das Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung hat einige Tipps in einer Broschüre zusammengestellt:

1. Arbeitsgerät Laptop/PC und Nutzer:

2. Der Arbeitsplatz in der Wohnung:

3. Raumklima:

Die ausführliche Broschüre des Instituts für Arbeit und Gesundheit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IAG) kann online hier aufgerufen werden. *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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