1. 24vita
  2. Verbraucher

Gesund schlafen: So viel Nachtruhe brauchen die Kleinen

Erstellt:

Von: Jasmin Pospiech

Kommentare

Ein Junge schläft auf einem Kissen.
Bekommen Kinder grundsätzlich zu wenig Schlaf? (Symbolbild) © YAY Images/Imago

Zehn, zwölf oder doch 13 Stunden? Die Schlafdauer ist von vielen Faktoren abhängig. Doch Kinder brauchen mehr Schlaf als Erwachsene. Ein Experte klärt auf.

München – Für viele Eltern stellt das allabendliche zu Bett gehen eine nervliche Zerreißprobe dar: Schließlich kennen sie nur zu gut, wie ihre Sprösslinge versuchen, um jede Minute mehr zu feilschen, um aufbleiben zu können. Es wird ihnen gut zugeredet, eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen oder ein „Betthupferl“ versprochen: Doch manchmal hilft es alles nicht. Mit anstrengenden Folgen. Spätestens, wenn es morgens ist, sind manche Kinder einfach nicht wach zu kriegen.

Gesund schlafen: So viel Nachtruhe brauchen die Kleinen

Andere reagieren auf verzweifelte Versuche der Eltern eher gereizt und nicht selten kommt es zum Wutanfall. Zumal es mit dem Alter nicht besser wird, denn besonders Teenager wollen frühmorgens einfach nicht aus den Federn kommen. Daher appellieren auch viele Schlafforscher, den Schulbeginn um acht Uhr um ein bis zwei Stunden nach hinten zu verschieben. Schließlich habe sich bei Studien gezeigt, dass der Schlafmangel erhebliche Konzentrationsprobleme mit sich bringt.

Wer allerdings genug schläft, gibt dem Körper genug Zeit, sich zu regenerieren. Das führt nicht nur zu besserem Wohlbefinden und körperlicher Gesundheit, sondern soll auch Untersuchungen zufolge die kognitiven Fähigkeiten fördern. Das gilt ganz besonders für Kleinkinder. Diese lernen jeden Tag Neues, was ihr Gehirn auswerten und abspeichern muss.

Wer zu einem Nackenstützkissen aus Visco-Schaum greift, sorgt für ein noch entspannteres Schlafklima seiner Kleinen. Mit dem Nackenstützkissen NINAR von Third of Life (werblicher Link) betten Sie sich und Kinder ab fünf Jahren flauschig. Die thermoregulierende und schadstofffreie Oberfläche sorgt für ein gutes Gewissen und angenehmes Hautgefühl.

Gesund schlafen: Faustregeln für jedes Alter

Doch obwohl die Schlafbedürfnisse immer individuell sind, gibt es laut Professor Jürgen Zulley, Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums der Uni Regensburg, gewisse Faustregeln, wie viel Nachtruhe Ihr Kind benötigt. Demnach sollten Kinder unter sechs Jahren mindestens elf Stunden nachts schlummern, ab dem Grundschulalter sind es zehn Stunden und ab dann wird es immer weniger:

Kleinkinder:

Kindergartenkinder:

Grundschulkinder:

Ältere Kinder und Teenager:

Gesund schlafen: Optimaler Schlaf lässt sie wachsen

Ob Ihr Kind also genug schläft, können Sie ganz leicht herausfinden. Lassen Sie es am Wochenende oder in den Ferien so lange ausschlafen, wie es will. Dann wissen Sie, wie sein individuelles Schlafbedürfnis ist und können diese Ruhezeiten mit denen unter der Woche vergleichen. Übrigens: Haben Kinder lange genug geschlafen, sind sie sogar morgens ein bisschen größer. Der Grund dafür: In den Tiefschlafphasen schüttet der Körper Wachstumshormon aus. Das lässt wiederum Organe und Körperteile der Kleinen wachsen. Bei Erwachsenen hingegen regt es die Bildung neuer Körperzellen an und ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich der Körper in der Nacht erholen und regenerieren kann.

Wie auf Wolken schlafen

Um den Körper bei der nächtlichen Regeneration zu unterstützen, ist auch das richtige Kissen entscheidend. Das Kopfkissen NINAR von Third of Life (werblicher Link) aus Visco-Schaum ist für Wasserbetten und Kinder ab fünf Jahren geeignet. Zudem ist es ideal für Rücken- und Seitenschläfer und sorgt dank Nackenwelle für eine entspannte Nackenposition im Schlaf. Aufgrund seiner niedrigen Höhe von fünf Zentimetern können es auch die Kleinsten schon verwenden.

Dieser Artikel enthält Affilate-Links.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant

Kommentare