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„TeamBaby“: Neue App für eine bessere Kommunikation in der Geburtshilfe

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Von: Kristina Wagenlehner

Eine schwangere Frau liegt auf einer Liege; neben ihr steht eine Frau in Arztkleidung und guckt auf ein Klemmbrett (Symbolbild)
Eine gute Kommunikation zwischen der werdenden Mutter und Geburtshelfern kann Missverständnisse während der Geburt verhindern (Symbolbild) © Agefotostock/Imago

Eine neue App „TeamBaby“ soll die Kommunikation in der Geburtshilfe verbessern. Sie richtet sich an Schwangere, ihre Angehörigen und an das medizinische Personal.

Bremen – In Corona-Zeiten ist persönlicher Austausch rar geworden. Das trifft vor allem Schwangere besonders hart. Zwar führen die Hebammen weiterhin Hausbesuche durch, doch viele Schwangere und junge Mütter fühlen sich einsam und isoliert, weil der Austausch mit Freunden, Familie und anderen Müttern fehlt. Auch in der Geburtshilfe ist eine vertrauensvolle Kommunikation wichtig, um die Sicherheit von Mutter und Kind zu gewährleisten.

„TeamBaby“-App: Besser kommunizieren

Das wissen auch Forscher der Jacobs University Bremen. Mit ihrer kostenfreien Web-App „TeamBaby“ wollen sie dafür sorgen, dass die Kommunikation zwischen Schwangeren, ihren Angehörigen und den Geburtshelfern besser funktioniert. Entwickelt wurde die App von praxiserfahrenen Experten auf der Basis von aktuellen wissenschaftlichen Befunden.

„TeamBaby“-App: Klare Kommunikation trainieren

In interaktiven Trainings lernen Schwangere und ihre Partner, Hebammenschüler und -studie­rende, Geburtspfleger und Pflegekräfte klarer zu kommunizieren und einander besser zu verstehen. Auch in Stresssituationen, unter besonderen Umständen wie einer Covid-19-Erkrankung oder unter Schmerzen sollen die Wünsche noch deutlich mitgeteilt und wahrgenommen werden. Nur so kann die Schwangere gut behandelt und für die Sicherheit von Mutter und Kind gesorgt werden. Außerdem unterstützen die Nutzer der App mit ihren Angaben die Forschung und tragen dazu bei, die App weiterzuentwickeln.

Die Ziele von „TeamBaby“ auf einen Blick:

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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