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Valentinstag in Coronazeiten: Beziehungstipps bei einer angeknacksten Liebe

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Von: Jasmin Pospiech

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Die Corona-Pandemie hat zu viel Stress und Streit bei Paaren geführt. Doch Valentinstag kann für viele eine Chance sein, sich Zeit füreinander zu nehmen.

Frankfurt am Main – Corona stellt einige Beziehungen auf den Kopf: Die Lockdowns und das ständige aufeinander Sitzen aufgrund von Homeoffice oder Quarantäne fordern bei vielen Paaren ihren Tribut. Der Bundesregierung zufolge hat dadurch auch die Gewalt in Beziehungen massiv zugenommen. Das geht aus einer Kriminalstatistik zur Partnerschaftsgewalt hervor.

Wo es vielleicht schon zuvor im Beziehungsgetriebe geknirscht hat, kann es durch die Corona-Pandemie noch schwieriger geworden sein. Schwelende Konflikte kochen hoch, verdrängte Probleme kommen an die Oberfläche. Manchmal sind Trennungen unvermeidbar.

Valentinstag in Coronazeiten: Beziehungstipps bei einer angeknacksten Liebe

Nun ist auch noch Valentinstag: Auch wenn manchen Paaren, die gerade in einer Krise stecken, nicht zum Feiern oder Knutschen zumute ist, sollten sie diesen besonderen Tag als Chance begreifen. Das rät zumindest Psychologin Christine Backhaus gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, die als Beziehungs-Coach in Frankfurt am Main tätig ist.

Ein älteres Pärchen küsst sich im Schnee. (Symbolbild)
Endlich wieder ein wenig Zeit füreinander nehmen: Der Valentinstag bietet dafür Gelegenheit. (Symbolbild) © Westend61/Imago

Schließlich weiß sie genau, dass es für Paare schwierig ist, in Coronazeiten Familie und Beruf unter einen Hut zu kriegen. Vor allem Frauen seien einer neuen Studie zufolge durch die Doppelbelastung Home-Schooling und Kinderbetreuung oftmals am Ende ihrer Kräfte. Der Valentinstag ist da eine gute Gelegenheit für eine kleine Auszeit und um der Beziehung neuen Schwung zu verleihen.

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Valentinstag in Coronazeiten: Gemeinsam Zeit verbringen

Man kann etwa mit kleinen Geschenken den oder die Liebste(n) überraschen und es sich gemeinsam schön machen. „Selbst wenn dicke Luft ist, kann man sich einen Ruck geben und überlegen, worüber würde sich der Andere freuen?“, erklärt die Expertin. Oder es reiche schon, einfach mal wieder zu sagen: „Ich liebe Dich“ oder „Ich liebe Dich, weil…“.

Zudem helfe es bereits, sich ein paar Stunden freizuschaufeln, um Zeit zu zweit zu verbringen. Hier ein paar Beispiele:

Schließlich sind es meist die kleinen Dinge, die im Berufs- und Familienalltag oftmals zu kurz kommen. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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