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Wespenstiche mit Hausmitteln bekämpfen: Tipps, die helfen

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Von: Kristina Wagenlehner

Der Erdbeerkuchen glitzert in der Sonne. Sie packen die Kuchengabel. Au! Wespenstich. Welche Hausmittel und Tipps Ihnen jetzt dagegen helfen.

München – Und wenn sie noch so nützlich sind! Wenn Wespen stechen, möchte man diese gelb-schwarzen Plagegeister doch am liebsten verfluchen. Da das leider nicht möglich ist und sie ja doch so nützlich sind, haben wir hier Hausmittel und Tipps für Sie, die nach einem Wespenstich die Symptome lindern können.

Wespenstiche mit Hausmitteln bekämpfen: Wann Sie einen Notarzt rufen sollten

In der Regel sind Wespenstiche nicht gefährlich. Allerdings gibt es Ausnahmen, in denen Sie sofort 112 wählen sollten. Dazu gehört, wenn Sie allergisch auf Insektengift reagieren. Das kann schwere körperliche Reaktionen hervorrufen, die über die Einstichstelle hinausgehen. Das sind zum Beispiel: Juckreiz am ganzen Körper, Schwellungen an Hals und Gesicht, Sprech- und Schluckbeschwerden oder Frösteln. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einem allergischen Schock kommen (anaphylaktischer Schock). Erste Hilfe bei einer Insektengiftallergie ist deshalb essenziell. Ein Allergie-Notfallset und den Allergiepass sollten Allergiker deshalb vor allem im Sommer immer bei sich tragen. Außerdem sind Stiche im Mund und Rachenraum gefährlich, da sie durch die Schwellung die Luftzufuhr verschlechtern können. Auch hier gilt: Sofort den Notarzt anrufen.

Wespenstiche mit Hausmitteln bekämpfen: Diese Reaktionen sind normal

Diese Fälle sind aber die Ausnahme und in Regel ist ein Wespenstich vor allem unangenehm. Normale Reaktionen, bei denen Sie sich keine Sorgen machen sollten, sind: Schwellungen, Rötungen und Schmerzen rund um die Einstichstelle. Diese Symptome klingen aber normalerweise nach wenigen Stunden oder Tagen wieder ab.

Wespenstiche mit Hausmitteln bekämpfen: Diese zehn Hausmittel und Tipps helfen

Wenn Sie eine Wespe erwischt hat, können Sie mit diesen Hausmitteln und Tipps dafür sorgen, dass Sie schon bald nichts mehr von dem Stich spüren.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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