1. 24vita
  2. Verbraucher

Darum sind viele Menschen im Winter dauernd müde

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Jasmin Pospiech

Kommentare

Frau liegt schlafend über einem Buch. (Symbolbild)
Viele Menschen fühlen sich in den kalten Monaten schlapp und antriebslos. (Symbolbild) © Panthermedia/Imago

Viele Tiere verabschieden sich in den kalten Monaten in den Winterschlaf. Doch der Mensch muss sich durchschleppen. Kein Wunder, dass viele ständig müde sind.

München – Es ist dunkel, kalt und nass: Die Wintermonate drücken vielen Menschen hierzulande auf die Stimmung. Und da es auch noch so früh Abend wird, sinkt bei vielen die Motivation in den Keller. Immer wieder klagen Freunde und Verwandte, dass sie sich so müde und schlapp fühlen. Woran liegt das?

Darum sind viele Menschen im Winter dauernd müde

Wenn man den Blick in die Natur schweifen lässt, fällt schnell auf: Viele Tiere wie etwa Bären oder Murmeltiere halten Winterschlaf. Sie ziehen sich in Höhlen oder unterirdische Gänge zurück und warten dort, bis es wieder Frühling und damit wärmer wird. In dieser Zeit „ernähren“ sie sich von ihrem zuvor angefressenen „Winterspeck“. Um weiter Energie zu sparen, wird der Ruhepuls aufs Minimum heruntergefahren. Daher sieht es dann so aus, als ob die Tiere schlafen. Der Mensch hingegen hat diese Möglichkeit nicht.

Er muss sich weiterhin durch die kalten und dunklen Monate in die Arbeit und durch den Alltag schleppen. Viele fühlen sich ständig müde und müssen literweise Kaffee trinken, um zu „funktionieren“. Das führt allerdings wiederum dazu, dass viele nachts trotzdem schwer ein- und nicht gut durchschlafen können. Dies geht aus einem DAK-Gesundheitsreport von 2017 heraus. Es gibt mehrere Gründe, warum Menschen gerade im Winter schlecht schlafen.

Abhilfe kann da das richtige Schlafklima nachts sorgen – mit dem modischen AVIOR Langsarmshirt für Damen! (werblicher Link)

Viele Menschen im Winter dauernd müde – Tageslicht fehlt

Oftmals liegt dem zugrunde, dass wir tagsüber nicht genug Licht abbekommen. Doch das Licht ist ein Zeitgeber und beeinflusst körpereigene Hormone, die den Schlaf-Wach-Rhythmus steuern. Um dem entgegenzuwirken, ist daher regelmäßige Bewegung an der frischen Luft wichtig – auch, wenn der Himmel bedeckt ist. Denn das Tageslicht draußen ist viel stärker als in künstlich beleuchteten Innenräumen. Und es reicht bereits aus, um mehr unseres „Glückshormons“ Serotonin zu produzieren.

Zudem ist es ratsam, vor dem Schlafengehen gut zu lüften, damit genug Sauerstoff hineingelangt und den Raum nachts nur wenig zu heizen. Damit Ihnen weiterhin warm bleibt, ist es empfehlenswert, mit Socken zu schlafen, eine dickere Bettdecke zu wählen und Ihre Schlafkleidung an die winterlichen Temperaturen anzupassen.

Kuschelig warm für Frostbeulen!

Besonders Frauen frieren nachts in den Wintermonaten. Doch lange Kleidung, die gleichzeitig wärmt, hilft dabei, gut ein- und durchzuschlafen. Mit dem AVIOR Langarmshirt für Damen gehört Frösteln in der Nacht der Vergangenheit an (werblicher Link). Es sorgt für ein optimales Schlafklima und ist zudem für Leute geeignet, dich nachts sehr unruhig schlafen und sich oft drehen. Zudem ist es ein Schlafshirt, das für das ganze Jahr geeignet ist. Nebenbei ist es in drei verschiedenen Farben und Größen erhältlich: XS, S und M jeweils in dezentem Grau, schickem Rot oder elegantem Schwarz.

*Dieser Artikel enthält Affiliate-Links.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

Auch interessant

Kommentare