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Nachtschweiß: Stress als Auslöser – Tipps, was jetzt zu tun ist

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Von: Jasmin Farah

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Ein Paar schläft im Bett.
Wer nachts schwitzt und nicht schlafen kann, bei dem muss es nicht immer körperlicher Natur sein. (Symbolbild) © Maskot/Imago

Finanzielle Sorgen, private Probleme, Streit mit dem Chef: Die Psyche arbeitet unterbewusst im Schlaf weiter. Folge kann nächtliches Schwitzen sein.

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Im Sommer ist es nicht selten, dass man nachts schwitzt. Oft kühlt es auch in den Abendstunden nicht merklich ab, zudem staut sich die Hitze und die warme Luft vom Tag. An Schlafen ist daher für viele nicht zu denken. Stattdessen fällt das Ein- und Durchschlafen schwer, man wälzt sich von einer Seite zur anderen und wacht am nächsten Morgen wie gerädert auf.

Nachtschweiß: Wenn die Psyche nicht zur Ruhe kommt

Doch an sich ist Schwitzen nichts Schlechtes, sondern sogar überlebensnotwendig. Dank dieser Funktion ist es unserem Körper möglich, die eigenen Basaltemperatur zu regulieren. Ist uns zu warm, schützt er uns vor Überhitzung, indem er über spezielle Drüsen Schweiß absondert. Dieser verdunstet und sorgt für Abkühlung auf der Haut. Doch wir schwitzen auch, wenn wir Angst oder Stress haben und aufgeregt sind, etwa während einer Prüfungssituation. Zudem fällt es schwierig, wieder zur Ruhe zu kommen.

Ist man doch mal eingeschlafen, kann es passieren, dass man schweißgebadet aus dem Schlaf reißt. Der Grund dahinter ist ganz einfach: Unsere Psyche arbeitet im Unterbewusstsein weiter. Haben wir also Stress auf der Arbeit oder im Privatleben oder finanzielle Probleme und Sorgen, können wir sie nicht einfach ausknipsen. Der Sympathikus des unwillkürlichen Nervensystems, jenes also, das wir nicht kontrollieren können, sorgt dafür, dass wir bei Nervosität Schweiß bilden.

Um sich zumindest nachts im Bett einigermaßen trocken zu fühlen, kann die Molton Matratzenauflage ERIKA von Third of Life (werblicher Link) für Abhilfe schaffen. Sie ist saugstark, nimmt Feuchtigkeit gut auf und ist dabei gleichzeitig extrem dünn und angenehm zur Haut.

Dieser tritt ganz ohne unser Zutun automatisch in Aktion, wenn psychischer Stress entsteht. Dabei wird an den Nerven der Botenstoff Acetylcholin ausgeschüttet, der für die Schweißproduktion und damit für das nächtliche Schwitzen verantwortlich ist.

Nachtschweiß: Tipps, um Stress-Schwitzen loszuwerden

Wenn dieser Zustand länger anhält, ist es für einen gesunden Schlaf wichtig, die Ursache zu finden und diese zu beheben. Wenn Sie sich aufgrund äußerer Umstände gestresst fühlen, hilft es bereits, immer wieder kleine Pausen im Alltag einzubauen. Yoga-Übungen oder Entspannungstechniken wie Autogenes Training können helfen, loszulassen.

Sind die Probleme tiefgreifender, ist es ratsam, mit jemandem darüber zu sprechen. Das kann auch ein Psychotherapeut sein, der die Situation objektiv betrachten und bewerten kann. Um derweil das nächtliche Schwitzen zu reduzieren, empfiehlt es sich, lockere Kleidung aus Stoffen wie Satin oder Seide sowie Baumwolle zu wählen. Die Bettdecke sollte ebenfalls nicht zu warm und der Jahreszeit angepasst sein. Darüber hinaus hindert eine Matratzenauflage, dass zu viel Feuchtigkeit versickert.

Gesund schlafen trotz Stress-Schwitzen

Auch wenn man schwitzt, kann man sich wie auf dem Trockenen fühlen – dank der nachhaltigen Molton Matratzenauflage ERIKA von Third of Life (werblicher Link). Sie besteht aus 100 Prozent zertifizierter Bio-Baumwolle und ist dabei extra weich und dünn. Gleichzeitig reguliert sie Feuchtigkeit und ist saugstark. Sie sorgt für ein angenehmes Liegegefühl, viel Komfort und Hygiene im Bett.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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