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Krebsrisiko senken: Zehn Lebensstil-Empfehlungen, die das Wiederauftreten senken

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Krebserkrankungen hängen eng mit unserem Lebensstil zusammen. Zehn Faktoren können laut Wissenschaft das sogenannte Rezidivrisiko deutlich mindern.

Krebs ist weltweit nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache, so das Deutsche Krebsforschungszentrum. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich rund 8,2 Mio. Menschen an bösartigen Tumoren. Ungefähr 35 Prozent der Krebserkrankungen werden durch ungesunde Ernährung begünstigt. Zu den bekannten krebsauslösenden Faktoren gehören genetische Disposition, Zigarettenrauchen, starker Alkoholkonsum, übermäßige UV-Strahlung sowie Infektionen mit HPV, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Zwar gibt es Risiken, die eine Krebserkrankung begünstigen können – doch auch wenn bestimmte Faktoren vermieden werden, gibt es letztlich keinen absoluten Schutz vor einer Krebserkrankung. Die zwei Krebsforschungsorganisationen World Cancer Research Fund (WCRF) und American Institute for Cancer Research (AICR) empfehlen zehn Faktoren, um das Risiko einer Krebserkrankung und eine Wiedererkrankung zu vermindern.

Krebsrisiko senken: Zehn Empfehlungen zur gesunden Lebensweise

Tomatensalat mit Basilikum und Olivenöl
Wer sich durch reichlich Gemüse, Obst, Vollkornprodukte sowie ungesättigte Fettsäuren gesund ernährt, senkt das Risiko einer Krebserkrankung. © Zoonar.com/ELENA HRAMOVA/Imago

Insbesondere Brustkrebspatienten profitierten nach der Diagnose und Therapie von nachfolgenden zehn Empfehlungen durch WCRF und AICR zur gesunden Lebensweise, wie eine Studie zeigt. Das Risiko eines Krebsrezidivs würde um 37 Prozent, das Sterberisiko gar um 58 Prozent reduziert. Als Rezidiv wird in der Medizin das Wiederauftreten einer physischen Erkrankung, beispielsweise Krebs und Infektionskrankheiten, oder psychischen Krankheit, wie Schizophrenie, nach ihrer zeitweiligen Abheilung bezeichnet.

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Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.

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