Wie Sie sich mit cleveren Ernährungsgewohnheiten vor Diabetes und Krebs schützen
Die Prävention von ernsthaften Krankheiten wird durch bewusste Ernährungsgewohnheiten unterstützt. Ballaststoffe sind nur ein entscheidender Teil, um die Gesundheit zu fördern.
Diabetes und Krebs zählen zu den häufigsten Gesundheitsproblemen der heutigen Zeit – eine Prävention dieser Krankheiten beginnt im Grunde bereits auf dem Teller. Nicht nur genetische Faktoren, Tabak- und Alkoholkonsum sind bekannte Risikofaktoren für die Entstehung von Erkrankungen – auch Übergewicht aufgrund falscher Ernährung trägt dazu bei. Eine gesunde Ernährung ist letztlich mitentscheidend für ein gesundes Leben, wie Experten betonen.
Mehr gesunde Ballaststoffe essen
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) betont, dass eine Ernährung, die reich an Ballaststoffen ist, dazu beitragen kann, verschiedenen Erkrankungen vorzubeugen. Der regelmäßige Verzehr von Ballaststoffen senkt nicht nur das Risiko für Darmkrebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern bietet auch Schutz vor Übergewicht, Diabetes Typ 2, Arteriosklerose und Herzinfarkt. Darüber hinaus können ausreichende Mengen an Ballaststoffen dazu beitragen, zu hohe Cholesterinwerte senken.
Welche Wirkung gesunde Ernährung auf den Körper hat

Eine ausgewogene Ernährung ist nicht nur ein zeitgemäßer Trend, sondern vor allem ein entscheidender Faktor, um schwerwiegenden Erkrankungen wie Diabetes und Krebs vorzubeugen. Der „Tag der gesunden Ernährung“ (7. März), initiiert vom Verband für Ernährung und Diätetik e. V., unterstreicht die Bedeutung bewusster Ernährungsgewohnheiten, doch der Schutz vor diesen Erkrankungen sollte kein einmaliges Ereignis sein, sondern ein kontinuierlicher Lebensstil.
Gesunde Ernährung senkt das Risiko für Erkrankungen
Eine Ernährung, die reich an frischem Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und mageren Proteinen ist, kann das Risiko, Diabetes Typ 2 oder einen bösartigen Tumor zu entwickeln, entscheidend reduzieren. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. empfiehlt zudem insbesondere eher Fisch statt Fleisch und mehr Hülsenfrüchte sowie Nüsse zu essen.
Durch die Vermeidung von übermäßigem Konsum von zuckerhaltigen Getränken, sogenannten hoch-verarbeiteten Lebensmitteln und gesättigten Fetten kann die Ernährung einen positiven Einfluss auf den Blutzucker- und Cholesterinspiegel sowie das Krebsrisiko haben. Auch das Risiko für einen Schlaganfall sinkt, wenn beispielsweise auf Transfette verzichtet wird. Nahrungsmittel, die reich an Antioxidantien, pflanzlichen Ballaststoffen und gesunden Fetten sind, sollten die Grundlage für eine gesunde Lebensweise bilden.
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion nicht beantwortet werden.